Dienstag, 24. Dezember 2013

Dienstag, 24. Dezember


Jesu Geburt
1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. 2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger von Syrien war. 3 Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.
4 Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war, 5 auf daß er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die ward schwanger. 6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte. 7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. 
8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 9 Und siehe, des HERRN Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids. 12 Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens." 15 Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der HERR kundgetan hat. 16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17 Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Montag, 23. Dezember 2013

Montag, 23. Dezember



Was kann ich Jesus schenken?

via unserekirche.de
Mit den Hirten kam auch der 8-jährige Jonathan in den Stall von Bethlehem. Er schaute das Jesuskind an und das Jesuskind schaute ihn an. Da traten Jonathan Tränen in die Augen.
"Warum weinst du?" fragte Jesus.
"Weil ich dir nichts mitgebracht habe", sagte Jonathan.
"Du kannst mir trotzdem etwas schenken!", entgegnete Jesus. "Drei Dinge möchte ich von dir haben", sagte Jesus.
Jonathan schlug sofort vor: "Meinen Mantel, meine elektrische Eisenbahn und mein schönstes Buch mit den vielen Bildern."
"Nein," sagte Jesus, "das alles brauche ich nicht. Dazu bin ich nicht auf die Erde gekommen. Ich möchte von dir etwas ganz anderes haben."
"Was denn?", fragte Jonathan neugierig.
"Schenk mir deine letzte Klassenarbeit", sagte Jesus ganz leise, damit es sonst niemand hören konnte. Da erschrak Jonathan.
"Jesus," flüsterte er zurück und kam dabei ganz nah an die Krippe, "da hat doch der Lehrer drunter geschrieben: Ungenügend!"
"Eben darum will ich sie haben."
"Aber warum denn?", fragte Jonathan.
"Du sollst mir immer das bringen, wo in deinem Leben "ungenügend" drunter steht. Versprichst du mir das?"
"Ja, gerne", antwortete Jonathan.
"Und ich möchte noch ein zweites Geschenk von dir haben", sagte Jesus, "deinen Milchbecher."
"Aber den habe ich doch heute Morgen kaputtgemacht!"
"Bring mir immer das, was du im Leben zerbrochen hast. Ich will es wieder heil machen . Gibst du mir auch das?"
"Ja, wenn du es haben willst, gerne.", sagte Jonathan.
"Jetzt mein dritter Wunsch", sagte Jesus, "bring mir die Antwort, die du deiner Mutter gegeben hast, als sie dich fragte, wie denn der Milchbecher zerbrochen ist."
Da legte Jonathan die Stirn auf den Rand der Krippe und weinte bitterlich.
"Ich, ich, ich...", brachte er mühsam hervor, "ich sagte, der Becher sei runtergefallen, in Wahrheit habe ich ihn aber im Zorn vom Tisch geschubst."
"Bring mir alle deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, das du getan hast", sagte Jesus, "und wenn du damit zu mir kommst, will ich dir vergeben und dir helfen . Ich will dich davon frei machen und mich deiner Schwäche annehmen . Willst du dir das von mir schenken lassen?"
Und Jonathan hörte und staunte. Er kniete nieder. Sein Herz war voll Freude.

Verfasser unbekannt

Samstag, 21. Dezember 2013

Samstag, 21. Dezember



Miese Feier

via nz-online.de
Meine Geburtstagsparty in diesem Jahr war ein totaler Reinfall. Dabei hatte ich mich so darauf gefreut!
Und es sah zunächst so aus, als würde es ein tolles Fest geben.
Schon Wochen vorher haben sich Leute vorbereitet, Geschenke besorgt, sich fein gemacht, gebacken und geheimnisvoll mit Geschenkpapier geraschelt.
Und dann war es endlich so weit...
Sie kamen, und wie viele; die Hände voller Geschenke.
Sie klingelten an der Haustür, ich raus in den Korridor und Türe auf.
Aber dann kam der Reinfall: Sie schoben sich an mir vorbei ins festlich geschmückte Zimmer; sie freuten sich, da zu sein, sie lachten und umarmten sich - aber mich beachtete keiner.
Ich hatte noch nicht ganz begriffen, was da eigentlich lief, da knallten sie die Tür schon ins Schloss, und ich stand draußen. Ich hörte sie dann noch lange im Haus lachen und feiern, aber ich kam mir dabei reichlich blöd vor; denn eigentlich war es doch mein Geburtstag!
Quelle: aus "Arno's Advents- und Why-nachtsbuch" von Arno Backhaus


Schon doof, wenn man von seiner eigenen Geburtstagsparty ausgeschlossen wird.
Aber so ähnlich muss sich Jesus jedes Jahr auf's Neue fühlen.
Jeder feiert an seinem Tag, aber so viele haben vergessen, wessen Geburtstag sie an diesem Tag feiern...

Freitag, 20. Dezember 2013

Freitag, 20. Dezember



Der Pfefferkuchenmann

Schon seit Wochen duftete die Welt nach Pfefferkuchen und Glühwein. Überall bereitete man sich auf das Weihnachtsfest vor. Auf den Märkten wurden Pfefferkuchenherzen und Pfefferkuchenmänner zum Kauf angeboten. Es gab kaum ein Kinderherz das sich nicht eins dieser süßen Dinge gewünscht hätte. So ging es auch Peter als der mit seiner Mutti über den Weihnachtsmarkt bummelte. „Mutti, Mutti, bitte! Ich wünsch mir einen Pfefferkuchenmann“, bat er schon eine ganze Weile.

Endlich gab die Mutti nach und meinte: „Na dann such dir mal einen aus!“ Das war ein Angebot, das man sich nicht zweimal machen ließ. Sofort stürmte Peter los zum heißersehnten Stand. „Den dort möchte ich haben“, rief er schon von weitem, denn einen ganz besonderen kleinen Mann hatte er seit Tagen im Auge und stets gehofft es würde kein Käufer kommen und ihn mitnehmen, bevor er die Mutti überredet hätte. „Bitte da hast du den Pfefferkuchenmann“, meinte die Verkäuferin freundlich und reichte ihn dem Jungen. Stolz ging Peter mit seinem Erwerb nach Hause. Er stellte den kleinen Mann auf seinen Nachttisch um ihn besonders gut betrachten zu können. Am nächsten Tag als Peter aus dem Kindergarten kam und seinen kleinen Mann so ansah, dachte er: „Wenn ich ihn noch lange dort stehen lasse wird er hart und schmeckt nicht mehr. Ich werde ihn zum Kaffee essen.“ Mit Appetit wollte Peter später in seinen Pfefferkuchenmann hinein beißen, als im selben Moment eine Stimme rief „ Nicht! Das tut doch weh!“ „Was war das?“ Peter sah sich um. Niemand war zu sehen, Mutti war im Wohnzimmer, er war alleine in der Küche.
   
Wer hatte da nur gerufen? Peter nahm ein zweites Mal Anlauf und wolle zubeißen. Wieder rief eine Stimme: „Ich hab doch nein gesagt! Bitte lass mich am Leben!“ „Was soll das? Bist du das?“ Peter schaute seinen Pfefferkuchenmann an. „Ja, ich bin das“, bekam er zur Antwort. „Aber du bist doch aus Pfefferkuchen, du kannst doch gar nicht reden“, meinte Peter recht leise, weil er anfing zu zweifeln. „Ja, ich bin aus Pfefferkuchen und doch hat mir die Weihnachtsfee Leben eingehaucht. Ich war froh, als ich zu dir kam. Du hattest mich so lange gewünscht, so nahm ich an, du würdest mich nicht essen wollen.“ „Ich will dich auch gar nicht mehr essen. Sei gewiss ich werde dir nichts tun. Dann komm, ich stell dich wieder auf meinen Nachttisch.“ Die Mutti hatte längst beobachtet, dass ihr Peter sich nicht von seinem Pfefferkuchenmann trennen konnte und brachte ihm feine Lebkuchen zum Kaffee. Den wahren Grund, weshalb Peter den Kleinen nicht aß, kannte sie natürlich nicht.

Autor: Christina Telker
Titel: Der Pfefferkuchenmann
Copyright © by Christina Telker


Donnerstag, 19. Dezember 2013

Donnerstag, 19. Dezember



Weihnachtsmann

Am Rentierschlitten traurig hockt
der Weihnachtsmann – er bockt
und er schimpft auch ziemlich grob
„Weihnachten – das ist MEIN Job!
Was soll denn da ein Christkindlein –
blond und schwach und winzig klein??!
Weihnachtsbäume und Geschenke schleppen
durch Kamine, über Treppen. . .
all die Arbeit mit den schweren Sachen –
wie sollte das Christkind das denn machen??!
Und statt mich dafür zu loben – unterm Strich
glauben die Menschen nicht an mich!
Wir glauben ans Christkind! so sagen sie dann,
bei uns gibt es keinen Weihnachtsmann!“
Der Weihnachtsmann ist zwar gestresst,
aber wir wünschen Euch ein frohes Fest!
Mit Weihnachtsmann oder Christkind?– keine Frage!
Wir sorgen für Frieden am Weihnachtstage,
wir lassen den Weihnachmann nicht mehr leiden –
Wir feiern Weihnachten heuer mit beiden!

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Mittwoch, 18. Dezember



Eine Kerze anzünden

Ich nehm ein Streichholz mir
und zünd' die Kerze auf dem Tisch.
Ein kleines Licht scheint dann zu dir
und sagt: ich denk an dich.

Komm, nimm ein Streichholz dir
und zünd die nächste an.
Ein kleines Licht kommt dann zu mir
und sagt: du denkst an mich.

Wir nehmen uns ein Streichholz nun
und zünden alle Kerzen an.
Viele Lichter funkeln nun
und sagen: wir denken daran.

© Monika Minder
 
 
 
 
Kleiner Tipp: Noch bis Samstagnacht läuft unser aktuelles Advents-Gewinnspiel.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Dienstag, 17. Dezember



Stell dir vor, es gäbe kein Weihnachten...
Wie wäre das wohl?
Ich stell mir das ziemlich komisch vor.
Und mal ganz ehrlich, auch wenn es in der Weihnachtszeit manchmal echt stressig wird und man manchmal vielleicht auch ein bisschen gereizter ist als sonst, weil vielleicht noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk fehlt, aber wenn es Weihnachten nicht gäbe, dann würde irgendwie etwas fehlen.

Und da gibt es tatsächlich eine Stadt, die kein Weihnachten feiert und auch überhaupt nicht weiß, was Weihnachten ist.
Bis ein Holzschnitzer in die Stadt kommt und den Menschen von Weihnachten erzählt und von dem Kind...

Mehr davon gibt es in dem Film "Die Stadt, die Weihnachten vergaß" vom SCM Hänssler Verlag.




 
 
 
Hast du schon an unserem Advents-Gewinnspiel mitgemacht? Es lohnt sich!

Montag, 16. Dezember 2013

Montag, 16. Dezember


















Wir wünschen euch einen guten Start in die Woche!





Kleiner Tipp: Auf Burnin' Heart Reports gibt's zur Zeit wieder ein Advents-Gewinnspiel!

Sonntag, 15. Dezember 2013

Sonntag, 15. Dezember


Eisteelicht 

Material: Teelicht oder Glas, Strohseide (weiß), Tapetenkleister, Pinsel, Unterlage, weitere beliebige Deko wie Glitterkleber, Sterne, Engel usw., evtl. Flüssigkleber

Zeitaufwand: ca. 10 Minuten

Etwas Kleister nach Packungsanleitung anrühren und Strohseide in kleine Stücke reißen. Mit dem Pinsel Kleister auf das Glas auftragen und Strohseide ankleben. Nur ein/ zwei Schichten, damit das Licht später gut durchscheint. Eventuell vor dem Trocknen Glitter oder ähnliches auftragen. Dann trocknen lassen oder fönen. Auch später können noch Sterne etc. mit Flüssigkleber angeklebt werden.












Samstag, 14. Dezember 2013

Samstag, 14. Dezember



Ich wünsche mir...
(Verfasser unbekannt)
via redcafe.net

Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht' wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsch mir eine stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich wünsche mir in diesem Jahr,
'ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist's her,
da war so wenig so viel mehr.


Wir wünschen euch in diesen Tagen, dass ihr bei aller Weihnachtsvorbereitung, bei allem Stress und aller Hektik, auch mal ein bisschen Zeit findet, einen Gang runter zu schalten. Einfach mal nichts tun. Sich selbst verwöhnen.

Freitag, 13. Dezember 2013

Freitag, 13. Dezember




Ein Licht, das leuchten will

Ein Licht, das leuchten will, muss sich verzehren;
Trost, Licht und Wärme spendend, stirbt es still.
Ein Licht, das leuchten will, kann nichts begehren,
als dort zu stehen, wo's der Meister will.
 
Ein Licht, das leuchten will, dem muss genügen,
dass man das Licht nicht achtet, nur den Schein.
Ein Licht, das leuchten will, muss sich drein fügen,
für andre Kraft und für sich nichts zu sein.
 
Ein Licht, das leuchten will, darf auch nicht fragen,
ob's vielen leuchtet oder einem nur.
Ein Licht, das leuchten will, muss Strahlen tragen,
wo man es braucht, da lässt es seine Spur.
 
Ein Licht, das leuchten will in Meisters Händen,
es ist ja nichts, als nur ein Widerschein;
des ew'gen Lichtes Glanz darf es uns spenden,
ein Licht, das leuchten will für Gott allein.


(Hedwig von Redern)

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Donnerstag, 12. Dezember



Was hat der Esel gedacht?

Die Weihnachtsgeschichte dürfte jedem bekannt sein. Jesus wird in einem Stall geboren. Aber der Stall war bewohnt von Tieren so unteranderem einem Esel und genau um diesen Esel dreht sich das Video „Was hat der Esel gedacht?“.

Wie wird das Tier auf den Besuch reagiert haben? Was ging ihm durch den Kopf und wie hat er sich gefühlt als da nun ein kleines Kind in der Futterkrippe lag?

Du wolltest das schon immer mal wissen bzw. hast dir zwar noch nie Gedanken um den Esel der Weihnachtsgeschichte gemacht, aber dein Interesse ist geweckt? Dann wird es Zeit sich das Video anzuschauen und keine weiteren Worte zu verlieren.

Viel Spaß!








Hier noch eine kurze Erinnerung an unser aktuelles Gewinnspiel.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Mittwoch, 11. Dezember




Geknechteter Karsten
via t-online.de

Von draus vom Walde komm ich her,
ich muss euch sagen, die Weihnacht stresst sehr.
Überall in den Einkaufsstraßen
sah ich beschäftigte Menschen rasen.
Und droben aus dem Kaufhaustor
sah mit großen Augen der Tiefpreis hervor.
Knecht Karsten, rief er, alter Gesell
hebe die Beine und spute dich schnell!
Kauf jetzt und kauf gleich und kauf immerzu
lass dir beim Kaufen ja keine Ruh.
Und morgen flieg ich hinab auf Erden,
denn es soll eine klasse Silvesterfete werden.
Alte und Junge sollen nun
von der Jagd der Weihnacht einmal ruhn.
Und feiern deshalb mit letztr Kraft,
dass sie schon wieder ein Jahr ham geschafft.
Mit Essen und Trinken und mit Raketen
wollen sie dem neuen Jahr dann begegnen.
Nun steht, wie ich's herinnen find;
sind's müde Kind, sind's gestresste Kind?

Quelle: aus "Arno's Advents- und Why-nachtsbuch" von Arno Backhaus

Dienstag, 10. Dezember 2013

Dienstag, 10. Dezember


Ein Gedicht zu Weihnachten

Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit
viel Kerzenlicht und Heiterkeit.
Und dass der Schein der Zeit
erwache aus der Dunkelheit.

Lichterglanz und süßer Duft
liegen leicht in dieser Luft.
Leg dein eignes Reich in diese Welt
sie braucht es - grad in dieser Zeit.

Monika Minder


Montag, 9. Dezember 2013

Montag, 9. Dezember



Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Ein interessanter Spruch, nicht wahr?
via dezzeriee.wordpress.com
Natürlich sind damit die Adventskerzen gemeint (gestern brannte ja schon die 2. Kerze auf dem Adventskranz), doch kann man nicht auch andere Lichter brennen lassen?
Gerade an Weihnachten steigt ja leider die Selbstmordrate, weil Menschen feststellen, dass sie eigentlich niemanden zum Feiern haben.
Und auch in das Leben dieser Menschen kann das Licht der Weihnacht leuchten!
Vielleicht lässt du heute oder in der nächsten Woche mal deinen Weihnachtskram liegen und besuchst die alte Frau von nebenan, den Alkoholiker die Straße runter, den Obdachlosen auf der Parkbank 2b und schenkst ihnen einfach ein bisschen Zeit.
Denn deshalb feiern wir ja schließlich Weihnachten, weil jemand geboren ist, der zu den Kranken, Armen und Schwachen gegangen ist und für die da war.
Genauso war er auch für uns da.

Eine tolle Aktion dazu gibt es wieder bei Mandy und gekreuz(siegt) - schaut mal rein, wenn ihr Weihnachten alleine verbringen müsst oder wenn ihr jemanden, der Weihnachten allein ist eine Freunde machen wollt.

Sonntag, 8. Dezember 2013

Sonntag, 8. Dezember


Als die kleine Maus gerade einen Zimtstern aus der Plätzchendose stibitzt, bemerkt sie es: die Weihnachtskrippe unter dem Tannenbaum ist leer. Das kleine Jesuskind fehlt! Gemeinsam mit dem Schäfchen und dem kleinen Elch macht sie sich auf die Suche. Wo kann Jesus denn nur sein am Weihnachtsabend? Bestimmt dort, wo es besonders weihnachtlich ist, wo es die meisten Geschenke und die besten Plätzchen gibt. Oder etwa nicht ...?

Begleitet mit uns heute die Maus, das Schäfchen und den Elch auf ihrer Suche nach dem Jesuskind:




 
Schönen 2. Advent euch!

Samstag, 7. Dezember 2013

Samstag, 7. Dezember



Heute haben wir ein Rezept für euch für schöne Weihnachtskekse:


Bild: Bonanni, City Food & Foto, Hamburg via lecker.de
Zuckerstangen Cookies


Zutaten für 16 Stück:
60 g Vollmilch-Kuvertüre
50 g Butter oder Margarine
150 g Zucker
2 Eier (Größe M)
90 g Mehl
30 g Kakaopulver
1 Prise Salz
1 Msp Backpulver
8 Zuckerstangen (à 8 g)
1 Gefrierbeutel
Backpapier


Zubereitung von Zuckerstangen-Cookies
Kuvertüre grob hacken. Fett und Kuvertüre schmelzen und kurz abkühlen lassen. Zucker mit dem Schneebesen des Handrührgerätes einrühren und Eier nacheinander unterrühren. Mehl, Kakao, Salz und Backpulver mischen und dazugeben. Zuckerstangen in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Topfboden oder einer Kuchenrolle zerkleinern. 1/3 der Zuckerstangen in den Teig geben und ca. 30 Minuten kalt stellen. 2 Bleche mit Backpapier auslegen. Auf jedes Blech mit einem Esslöffel 8 Teighäufchen geben. Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: Stufe 2) 15-20 Minuten backen. Nach ca. 10 Minuten die übrigen gehackten Zuckerstangen auf den Plätzchen verteilen und zu Ende backen. Plätzchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Zubereitungszeit ca. 50 Minuten.
Wartezeit ca. 1 Stunde.
Pro Portion ca. 670 kJ/160 kcal. E 2 g/F 5 g/KH 26 g.

Freitag, 6. Dezember 2013

Freitag, 6. Dezember



Ihr habt ja hoffentlich alle eure Stiefel geputzt und in den frisch polierten Schuhe heute etwas darin gefunden...
Genau, heute ist Nikolaus. Und genau deshalb haben wir für euch heute eine kleine Nikolaus-Geschichte für euch:


Nikolaus und die Seeleute
via heureka.kulando.de
Zu der Zeit, als Nikolaus Bischof von Myra war, fuhren Seeleute mit ihrem Schiff über das Mittelmeer. Eines Tages brach ein furchtbarer Sturm los. Der Himmel wurde ganz finster und die Wellen tobten. Der Sturm packte das Segel und riss es in viele Stücke. Dann zerbrach auch der Mast. Die Wellen schlugen über den Bootsrand, und bald stand das Schiff voll mit Wasser. In ihrer Not dachten die Seeleute an den Bischof von Myra und riefen laut: »Nikolaus, hilf uns! Nikolaus, hilf uns!«
Da sahen sie plötzlich einen fremden Mann am Steuer ihres Schiffes stehen. Er nickte ihnen freundlich und beruhigend zu und lenkte das Schiff sicher durch den Sturm. So erreichten sie trotz des furchtbaren Unwetters sicher das Ufer. Als sie aber dort angekommen waren, war der furchtlose und freundliche Helfer verschwunden. Da liefen sie zur Kirche nach Myra, um Gott für ihre wunderbare Rettung zu danken. Wie staunten sie, als sie dort den Bischof Nikolaus erblickten. Er und kein anderer war es gewesen, der in der Nacht ihr Schiff sicher durch das Unwetter gelenkt hatte. Da fielen sie vor dem Bischof auf die Knie und dankten ihm von ganzem Herzen. Nikolaus aber sagte: »Denkt an die Geschichte von Jesus, der so stark ist, dass ihm sogar der Sturm auf dem See Gennezaret gehorchte. Wenn ihr auf Jesus vertraut, wird euch nichts geschehen!« Die Seeleute machten Nikolaus zu ihrem Schutzpatron. Und der heilige Nikolaus ist der Schutzheilige der Seeleute bis zum heutigen Tag.

Quelle: Bischof-Nikolaus.de

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Donnerstag, 5. Dezember


Weihnachtsdeko basteln: Wundertüten

via lecker.de
Das braucht man zum Weihnachtsdeko basteln:
Bleistift, Packpapier, Schere, Nähmaschine + Garn in Grün und Rot, weihnachtliche Stempel (z. B. unter www.idee¬shop.de), Stempelkissen (Bastelladen), evtl. Fineliner, Bonbons

Weihnachtsdeko basteln - Schritt 1:
Mit einem Bleistift verschiedene Motive wie Tanne, Mond, Sterne etc. auf Packpapier zeichnen (besser etwas größer, da ca. 1 cm Nahtzugabe eingeplant werden muss) und jeweils zweimal ausschneiden.

Weihnachtsdeko basteln - Schritt 2:
Zwei gleiche Motive übereinanderlegen und mit der Nähmaschine zusammennähen.
Wichtig: Eine kleine Öffnung zum Einfüllen der Bonbons lassen!

Weihnachtsdeko basteln - Schritt 3:
Vorderseite bestempeln oder beschriften.

Weihnachtsdeko basteln - Schritt 4:
Die Bonbons einfüllen und die Öffnung mit der Nähmaschine zunähen.

gefunden auf: lecker.de

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Mittwoch, 4. Dezember




Weihnachten
via Jesus.ch

Und wieder ist es mal so weit,
es beginnt die Weihnachtszeit.
Überall in jeder Stadt
ein Kaufrausch, der es in sich hat.
Stress und Hektik macht sich breit,
nur für Herrn Jesus - keine Zeit!
Geburtstagsfest für Jesus Christ -
der für UNS Mensch geworden ist!
Selbst das teuerste Geschenk der Welt,
ist nicht das, was für Gott zählt.
Es ist dein Herz, lass Jesus ein,
erst dann wird wirklich Weihnacht sein!

                                                          Renate Berthel

Dienstag, 3. Dezember 2013

Dienstag, 3. Dezember


Ein kleiner Baumwollfaden
Es war einmal ein kleiner Baumwollfaden, der hatte Angst, dass es nicht ausreicht, so, wie er war: "Für ein Schiffstau bin ich viel zu schwach", sagte er sich, "und für einen Pullover zu kurz. An andere anzuknüpfen, habe ich viel zu viele Hemmungen. Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht, dazu bin ich zu blass und farblos. Ja, wenn ich aus Lurex wäre, dann könnte ich eine Stola verzieren oder ein Kleid. Aber so?! Es reicht nicht! Was kann ich schon? Niemand braucht mich. Niemand mag mich - und ich mich selbst am wenigsten."
So sprach der kleine Baumwollfaden, legte traurige Musik auf und fühlte sich ganz niedergeschlagen in seinem Selbstmitleid.

Währenddessen läuft draußen in der kalten Nacht ein Klümpchen Wachs in der beängstigenden Dunkelheit verzweifelt umher. "Für eine dicke Weihnachtskerze bin ich viel zu klein" jammert es "und wärmen kann ich kleines Ding alleine auch niemanden. Um Schmuck für eine tolle große Kerze zu sein, bin ich zu langweilig. Ach was soll ich denn nur tun, so alleine in der Dunkelheit?"

Da kommt das kleine Klümpchen Wachs am Häuschen des Baumwollfadens vorbei. Und weil es so sehr fror und seine Angst so riesig war, klopfte es schüchtern an die Türe.
wall-art.de
Als es den niedergeschlagenen kleinen Baumwollfaden sah, kam ihm ein wunderschöner Gedanke. Eifrig sagte das Wachs: "Lass dich doch nicht so hängen, du Baumwollfaden. Ich hab' da so eine Idee: Wir beide tun uns zusammen. Für eine große Weihnachtskerze bist du zwar als Docht zu kurz und ich hab' dafür nicht genug Wachs, aber für ein Teelicht reicht es allemal. Es ist doch viel besser, ein kleines Licht anzuzünden, als immer nur über die Dunkelheit zu jammern!"
Ein kleines Lächeln huschte über das Gesicht des Baumwollfadens und er wurde plötzlich ganz glücklich. Er tat sich mit dem Klümpchen Wachs zusammen und sagte: "Nun hat mein Dasein doch einen Sinn."

Wer weiß, vielleicht gibt es in der Welt noch mehr kurze Baumwollfäden und kleine Wachsklümpchen, die sich zusammentun könnten, um der Welt zu leuchten?!

Verfasser unbekannt

Montag, 2. Dezember 2013

Sonntag, 1. Dezember 2013

Sonntag, 1. Dezember


Mitten

Mitten in endloser Geschäftigkeit,
ohne, dass du das spürst,
ist er auf den Weg zu dir.

Mitten in sinnloser Sorgenqual,
ohne, dass du es ahnst,
ist er auf den Weg zu dir.

Mitten in dunkelster Finsternis,
ohne, dass du da siehst,
ist er auf dem Weg zu dir.

Er - im Kind.
Er -  in Windeln.
Er - als Mensch.

Dein Retter,
Jesus.

Hermann Traub