Samstag, 24. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Samstag,
24. Dezember 2016

Ich glaube, auch wenn ich sage: Ich werde sehr geplagt.
Psalm 116,10

Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.
Johannes 8,36





Jesu Geburt 
nach Lukas 2, 1-20


In dieser Zeit befahl Kaiser Augustus, alle Bewohner des römischen Reiches in Listen einzutragen. Eine solche Volkszählung hatte es noch nie gegeben. Sie wurde durchgeführt, als Quirinius Statthalter in Syrien war. Jeder musste in seine Heimatstadt gehen, um sich dort eintragen zu lassen. So reiste Josef von Nazareth in Galiläa nach Bethlehem in Judäa. Denn er war ein Nachkomme Davids und in Bethlehem geboren. Josef musste sich dort einschreiben lassen, zusammen mit seiner Verlobten Maria, die ein Kind erwartete. In Bethlehem kam für Maria die Stunde der Geburt. Sie brachte ihr erstes Kind, einen Sohn, zur Welt. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe im Stall, denn im Gasthaus hatten sie keinen Platz bekommen.
via
In dieser Nacht bewachten draußen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden. Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen, und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr, aber der Engel sagte: "Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit großer Freude erfüllt:  Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. Und daran werdet ihr ihn erkennen: Das Kind liegt, in Windeln gewickelt, in einer Futterkrippe!" Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten: "Ehre sei Gott im Himmel! Denn er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu." Nachdem die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, beschlossen die Hirten: "Kommt, wir gehen nach Bethlehem. Wir wollen sehen, was dort geschehen ist und was der Herr uns verkünden ließ." Sie machten sich sofort auf den Weg und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Futterkrippe lag. Als sie es sahen, erzählten die Hirten, was ihnen der Engel über das Kind gesagt hatte. Und alle, die ihren Bericht hörten, waren darüber sehr erstaunt. Maria aber merkte sich jedes Wort und dachte immer wieder darüber nach. Schließlich kehrten die Hirten zu ihren Herden zurück. Sie lobten und dankten Gott für das, was sie in dieser Nacht erlebt hatten. Es war alles so gewesen, wie der Engel es ihnen gesagt hatte.

Freitag, 23. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Freitag,
23. Dezember 2016

Es werden sich zum HERRN bekehren aller Welt Enden.
Psalm 22,28

Das wahre Licht, das in die Welt gekommen ist und nun allen Menschen leuchtet, ist Er, der das Wort ist.
Johannes 1,9




Ein weiterer Tag näher am Weihnachtsfest, und ein weiterer Weihnachtshit aus dem Radio! Der Beatles- Star John Lennon könnte nicht nur fetzige Rock’n’Roll Songs schreiben, sondern hat sich auch an einem Weihnachtslied versucht. Wir werfen heute einen genaueren Blick auf „Happy Christmas (War Is Over)“.

So, this is Christmas

Nun, das ist Weihnachten
And what have you done?

Und was hast du getan?
Another year over

Ein weiteres Jahr vorbei
And a new one just begun

Und ein neues hat gerade angefangen

And so this is Christmas

Und nun, das ist Weihnachten
I hope you have fun

Ich hoffe, du hast Spaß
The near and the dear one

Die eng verbundenen und lieb gewonnenen
The old and the young

Die Alten und die Jungen

A very merry Christmas

Frohe Weihnacht
And a happy New Year

Und ein frohes neues Jahr
Lets hope it's a good one

Lass uns hoffen es ist ein gutes
Without any fear

Ohne jede Angst

And so this is Christmas

Und nun, das ist Weihnachten
For weak and for strong

Für schwach und für stark
For rich and the poor ones

Für die Reichen und die Armen
The road is so long

Die Straße ist so lang

And so happy Christmas

Deshalb, Frohe Weihnacht
For black and for white

Für Schwarz und für Weiß
For yellow and red ones

Für gelbe und rote
Let's stop all the fight

Lasst uns all den Streit beenden

A very merry Christmas

Frohe Weihnacht
And a happy New Year

und ein frohes neues Jahr
Let's hope it's a good one

Lasst uns hoffen es ist ein gutes
Without any fear

Ohne jede Angst

And so this is Christmas

Und nun, das ist Weihnachten
And what have we done

Und was haben wir getan
Another year over

Ein weiteres Jahr vorbei
And a new one just begun

Und ein neues hat gerade begonnen

And so happy Christmas

Deshalb, Frohe Weihnachten
We hope you have fun

Ich hoffe du hast Spaß
The near and the dear one

Die eng verbundenen und die lieb gewonnenen
The old and the young

Die Alten und die Jungen

A very merry Christmas

Frohe Weihnacht
And a happy New Year

Und ein frohes neues Jahr
Let's hope it's a good one

Lasst uns hoffen es ist ein gutes
Without any fear

Ohne jede Angst

War is over

Der Krieg ist vorbei
If you want it

Wenn du es willst
War is over

Der Krieg ist vorbei
Now

Jetzt.


Das zeigt mal wieder dass eingängige Lieder nicht immer einen wirklich sinnvollen Text haben oder ganz politisch korrekt sind, wenn es um die Hautfarbe geht. Trotzdem hat John Lennon mit seinem Lied ein Ziel verfolgt: Menschen vereinen. Der Krieg ist vorbei. Das nächste Jahr wird gut, wenn wir zusammen daran arbeiten. Das ist immer noch aktuell und wird es wohl immer bleiben. Lasst uns also den Geist der Weihnacht mit ins neue Jahr tragen und es ein gutes werden lassen.


Donnerstag, 22. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Donnerstag,  
22. Dezember 2016

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.
Sacharja 4,6

Durch den Glauben fielen die Mauern Jerichos.
Hebräer 11,30



Weihnachten
Ich sehn' mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
Ich glaub', ich hab's einmal gekannt,
als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen sah,
unendlich großes Weltenall.
Und etwas dann mit mir geschah:
Ich ahnte, spürte auf einmal,
daß alles: Sterne, Berg und Tal,
ob ferne Länder, fremdes Volk,
sei es der Mond, sei's Sonnnenstrahl,
daß Regen, Schnee und jede Wolk,
daß all das in mir drin ich find,
verkleinert, einmalig und schön
Ich muß gar nicht zu jedem hin,
ich spür das Schwingen, spür die Tön'
ein's jeden Dinges, nah und fern,
wenn ich mich öffne und werd' still
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn,
der all dies schuf und halten will.
Ich glaube, daß war der Moment,
den sicher jeder von euch kennt,
in dem der Mensch zur Lieb' bereit:
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit!

Hermann Hesse

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Mittwoch,
21. Dezember 2016

Wehe denen, die aus einem Schuldigen einen Gerechten machen gegen Bestechung und Gerechten ihre Gerechtigkeit absprechen!
Jesaja 5,22.23

Nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.
Matthäus 7,2


Wer kennt sie nicht? Die Geschichte um den hartherzigen Ebenezer Scrooge, der von drei Geistern besucht wird: Dem Geist der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnachten.

Die Geschichte wurde zig mal verfilmt. Fast jede bekannte amerikanische bzw. englische Serie hat einmal im Serienverlauf die Geschichte nachgestellt.


 

Dienstag, 20. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Dienstag, 20. Dezember 2016

Gott tut große Dinge, die nicht zu erforschen, und Wunder, die nicht zu zählen sind.
Hiob 9,10

Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
Johannes 1,16




REZEPT FÜR HEISSEN ZIMT-APFELPUNSCH (OHNE ALKOHOL)

Rezept für heißen Zimt Apfelpunsch (ergibt ca. 750ml)
* 10 mittelgroße Äpfel
* 100g Zucker
* 4 Zimtstangen
* 2 Sternanis
* 1 großes Stück Orangenschale einer unbehandelten Bio-Orange
Als Deko optional:
* Cranberries
* Rosmarin

via
1.) Die Äpfel abwaschen und vierteln. Haut und Kerngehäuse müssen vorher nicht entfernt werden. Alle Apfelstücke nun in einen großen Topf geben und so viel Wasser in den Topf füllen, dass die Äpfel gut bedeckt sind. Dann den Zucker darüber geben.
2.) Die Zimtstangen samt Sternanis in einen Teebeutel geben und mit der Orangenschale ebenfalls in den Topf legen. Wer keinen Teefilter hat, kann die Zimtstangen auch einfach zusammenbinden und den Äpfeln hinzufügen.
3.) Zum Kochen bringen und ca. eine Stunde lang unbedeckt weiterkochen, dabei ab und an umrühren und die Äpfel gegen Ende der Zeit mit dem Holzlöffel schon mal leicht quetschen.
4.) Die Hitze dann herunterschalten und alles 2 Stunden lang (dieses mal bedeckelt) weiterköcheln lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
5.) Den Zimt-Sternanis Beutel entnehmen und die Äpfel gut durchpürieren oder zerstampfen. Durch ein feines Sieb geben, dann in Flaschen füllen und bis zu eine Woche lang im Kühlschrank lagern. Vor dem Servieren kurz erhitzen und genießen! Wer es ganz fein gefiltert haben möchte, kann den Saft nach dem Sieben noch mal durch ein feines Tuch abseihen. Wem der Punsch zu konzentriert ist: einfach ein bisschn mit Wasser strecken. In hübsche Thermogläser oder Becher füllen und genießen!

P.S.: er hält sich in Flaschen im Kühlschrank ca. eine Woche lang.

Montag, 19. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Montag,  
19. Dezember 2016

Dem Gerechten muss das Licht immer wieder aufgehen und Freude den frommen Herzen.
Psalm 97,11

Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.
Matthäus 2,10


Die Geschichte vom unglücklichen Engel (von Andrea Schober)

Es war einmal ein Engel, der hatte schon so vielen Menschen geholfen, aber selber war er manchmal sehr unglücklich. Er fühlte sich so klein und wertlos und dachte viel darüber nach, was ihn wertvoller machen könnte. Die Menschen sagten ihm „Kauf Dir etwas Schönes, dann fühlst Du Dich besser.“ Und so kaufte sich der Engel zunächst ein neues strahlend weißes Engelsgewand.

Erst fühlte sich der Engel damit ganz toll und alle anderen Engel bewunderten ihn. Nach einiger Zeit fand er sein neues Gewand aber nicht mehr interessant genug und so kaufte er sich golden glitzernden Sternenstaub. Den streute er auf sein Gewand und seine Flügel. Alle anderen Engel waren geblendet von seiner Schönheit.

Doch schon wenig später fand der Engel sich wieder langweilig. Er dachte darüber nach was ihn noch schöner machen könnte und so kaufte er sich von seinem ganzen restlichen Geld eine große weiße Wolke, die so weich war wie Samt. Ein Sonnenstrahl fiel auf die Wolke, so dass sie hell leuchtete. Der Engel war begeistert, legte sich auf die Wolke und ließ sich treiben.

Es dauerte nicht lange, da hatte der Engel wieder dieses schreckliche Gefühl so wertlos zu sein, trotz allem was er besaß und der Bewunderung aller anderen Engel. Da musste er ganz furchtbar weinen, weil er nicht mehr wusste, was er noch tun konnte. Er dachte sich: „ Ich stehe nie mehr auf! Es hilft alles nichts. Soll die Welt nur ohne mich auskommen. Das hat sie nun davon, dass sie mir nichts bieten kann, an dem ich länger Freude habe!“

Am ersten Tag war der Engel so traurig und wütend, dass er sich von allen anderen Engeln zurückzog und nicht mehr mit ihnen reden wollte.

Am zweiten Tag schaute der Engel in die endlose blaue Weite des Himmels und fühlte sich leer und tot.

Am dritten Tag fühlte er einen Sonnenstrahl auf seinem Gesicht. Da dachte er einen Moment: “Wie warm sich der Sonnenstrahl anfühlt!“ Aber dann fragte er sich gleich: „Was soll ich mit einem Sonnenstrahl? Er wird mir auch nicht weiterhelfen!“

Am vierten Tag kam der Sonnenstrahl wieder. Der Engel dachte sich: “Eigentlich ist der Sonnenstrahl das Beste, was ich im Moment habe und wenn er mir auch nicht helfen kann, so kann ich mich doch ein wenig an ihm wärmen!“

Am fünften Tag dachte der Engel schon gleich am Morgen an den Sonnenstrahl und stellte sich vor, wie schön es wäre, wenn er wieder kommen würde. Dabei wurde ihm warm ums Herz und er spürte, wie sich alles anders anfühlte bei dem Gedanken an den Sonnenstrahl.
Als der Sonnenstrahl dann wirklich kam, war der Engel so aufgeregt, dass er gar nicht wusste, ob er sich erst seine Füße oder seine Hände oder seinen Kopf wärmen lassen sollte.

Von da an war jeder Tag nur noch auf den Sonnenstrahl ausgerichtet. Der Engel dachte schon am Morgen daran, wie der Sonnenstrahl ihn bald wieder wärmen würde. Er ließ sich immer tiefer in die Vorstellung der Wärme fallen und merkte, wie sich seine Lustlosigkeit in Erwartung verwandelte und wie seine Traurigkeit und seine Angst an ihm vorüberzogen, ihn aber nicht mehr so tief erreichten wie früher.

Er fing an, wieder auf seiner Wolke hin und her zu gehen und dachte, wie schön es doch war, sich an etwas so freuen zu können. Der Sonnenstrahl durchströmte mehr und mehr seinen ganzen Körper. Die Energie des Lichts verteilte sich in ihm und der Engel bekam wieder neue Kraft. Er schwang seine Flügel und flog zu den anderen Engeln, um ihnen von dem Sonnenstrahl zu erzählen. Auf dem Weg dorthin trafen ihn unzählige Sonnenstrahlen und er wunderte sich, dass er sie früher nie so wahrgenommen hatte.

Der blaue Himmel war nicht mehr leer wie früher, sondern ein Meer des Lichts. Auf einmal fühlte sich der Engel wie im Himmel und nichts konnte ihm mehr die Hoffnung nehmen, wusste er doch nun um die Kraft der inneren Wärme, die es vermochte alles wundersam zu verwandeln.


Quelle: http://www-weihnachten.de/weihnachtsgeschichten/ungluecklicher-Engel.htm

Sonntag, 18. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Sonntag,
18. Dezember 2016

Wer ist wie der HERR, unser Gott, im Himmel und auf Erden, der oben thront in der Höhe, der hernieder schaut in die Tiefe, der den Geringen aufrichtet aus dem Staube?
Psalm 113,5-7

Paulus schreibt:  Wenn Christus auch gekreuzigt worden ist in Schwachheit, so lebt er doch in der Kraft Gottes. Und wenn wir auch schwach sind in ihm, so werden wir uns doch mit ihm lebendig erweisen an euch in der Kraft Gottes.
2.Korinther 13,4



Vor Kurzem hatten wir die Übersetzung eines bekannten Weihnachtsliedes, wie es Jahr für Jahr wieder durch die Radios schallt. Da es davon aber bekanntlich mehr als eins gibt, kommt hier die nächste Übersetzung: Was genau steckt wohl hinter „Thank God It’s Christmas“ von Queen? Der Song ist auch schon ein paar Jahr älter, aber definitiv ein Hit den jeder zumindest im Refrain mitträllern kann.

Oh my love we've had our share of tears
Meine Liebe, wir hatten unsere traurigen Zeiten
Oh my friend we've had our hopes and fears
Oh mein Freund, wir hatten Hoffnungen und Ängste
Oh my friends it's been a long hard year
Oh mein Freund, es war ein langes, hartes Jahr
But now it's Christmas
Aber jetzt ist Weihnachten
Yes it's Christmas
Ja, es ist Weihnachten
Thank God it's Christmas
Gott sei Dank ist Weihnachten!

The moon and stars seem awful cold and bright
Der Mond und die Sterne erscheinen schrecklich kalt und hell
Let's hope the snow will make this Christmas right
Lass uns hoffen dass der Schnee diese Weihnachten richtet
My friend the world will share this special night
Mein Freund, die Welt wird diese besondere Nacht teilen
Because it's Christmas
Denn es ist Weihnachten
Yes it's Christmas
Ja, es ist Weihnachten
Thank God it's Christmas
Gott sei Dank ist Weihnachten!
For one night
Für eine Nacht

Thank God it's Christmas yeah
Gott sei Dank ist Weihnachten
Thank God it's Christmas
Gott sei Dank ist Weihnachten
Thank God it's Christmas
Gott sei Dank ist Weihnachten
Can it be Christmas?
Kann es Weihnachten sein?
Let it be Christmas
Lass es Weihnachten sein
Ev'ry day
Jeden Tag

Oh my love we've lived in troubled days
Oh meine Liebe, wir haben in verwirrten Tagen gelebt
Oh my friend we have the strangest ways
Oh mein Freund, wir haben die verrücktesten Wege
All my friends on this one day of days
All meine Freunde an diesem Tag der Tage
Thank God it's Christmas
Gott sei Dank ist Weihnachten
Yes it's Christmas
Ja es ist Weihnachten
Thank God it's Christmas
Gott sei Dank ist Weihnachten
For one day
Für einen Tag.

Der Rest des Songs ist mehr oder weniger eine Wiederholung des Refrains. Was sehen wir? An Weihnachten ist es ziemlich egal, was das ganze Jahr über war. Weihnachten soll ein friedvolles Fest sein, an dem alle Schwierigkeiten vergessen gemacht werden. Und für uns als Christen bedeutet das in besonderem Maße: GOTT SEI DANK IST WEIHNACHTEN!!!!! Für uns ist das Fest nicht nur symbolisch friedvoll, sondern ganz nah greifbar – mit Jesus in der Krippe, der uns alle mit uns selbst, unseren nächsten und Gott versöhnt.


Samstag, 17. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Samstag, 17. Dezember 2016

Ich liebe den HERRN, denn er hört die Stimme meines Flehens.
Psalm 116,1

Der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Johannes geben.
Lukas 1,13





Heute haben wir für euch ein Weihnachtslied, das die Weihnachtsbotschaft mit tollen Melodien untermalt und sie in unsere Zeit holt. Habt viel Spaß damit!
Hier für euch auch noch der Text:

Let this Christmas be (Christ in me)
Von Toby Baxley

Creator of the heavens, majesty unknown
Behold the newborn infant, the Savior alone
Fully God and fully man, help me Lord to understand
The power of your grace now given to me  

Let this Christmas be Christ in me
The love of God sent down for the world to see
Let the grace You've shown be evident in me
Let this Christmas be Christ in me  

Chosen to be holy, adopted as Your child
Tho' once I lived in darkness, now I'm reconciled
God in Christ and Christ in me, I embrace this mystery
Your gift of grace and love now given to me  

Let this Christmas be Christ in me
The love of God sent down for the world to see
Let the grace You've shown be evident in me
Let this Christmas be Christ in me  

Oh Christ in me, the hope of glory
More precious than the gifts beneath the tree
For the lights and gifts will fade, but Your word will remain
And the greatest gift of all is a life that's been redeemed  

Let this Christmas be Christ in me
The love of God sent down for the world to see
Let the grace You've shown be evident in me
Let this Christmas be Christ in me  

Let the grace You've shown be evident in me
Let this Christmas be Christ in me
Let this Christmas be Christ in me
Christ in me Christ in me


Freitag, 16. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Freitag, 16. Dezember 2016

Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt?
Hesekiel 18,23

Weisst du nicht, dass Gottes Güte dich zur Umkehr leitet?
Römer 2,4




Winterliche Teelichtgläser

Jetzt in der kalten, dunklen Jahreszeit zaubern Kerzen eine besondere Atmosphäre.


Wir haben heute für euch einen kleinen Basteltipp, wie ihr euch schöne, stimmungsvolle Teelichtgläser selbst basteln und gestalten könnt.

Hierfür benötigt ihr:
  • Kleine Gläser, z.B. Marmeladenglas, Pestoglas, Babybreigläschen,…
  • Teelichter, es gehen auch batteriebetriebene
Außerdem:
  • Dekoschneeflocken (hier
  • Lackmarker (hier) oder Edding 
  • Weiße Glasfarbe 
  • Geschenkband
  • Ggf. Vorlagen, wie z.B. von einer Landschaft (hier oder hier

Achtet bitte darauf, dass die Gläser sauber sind und auch außen keine Klebstoffreste vom Etikett mehr dran sind. Und dann kann es auch schon mit dem Gestalten losgehen.
Eurer Kreativität könnt ihr hier freien Lauf lassen. Wenn ihr frei Hand malen könnt, dann auf geht’s. Es gibt aber auch tolle Vorlagen von Landschaften, Weihnachtsszenen, Tieren. Und Schneeflocken lassen sich auch ohne große Künstlerfähigkeiten schnell auf das Glas malen. Nehmt dafür weiße Glasfarbe oder einen Lackmarker oder Edding. Schnee- oder Frostspray geht auch super gut.
An den oberen Rand der Gläser könnt ihr jetzt noch Kordel oder Geschenkband befestigen, dann sieht man das Schraubgewinde nicht mehr so.
Nun könnt ihr die Gläser mit Kunstschnee füllen und ein Teelicht reinstellen.
Der Zeitaufwand ist hier nicht allzu groß, abgesehen von der Zeit wo die Farbe trocknen kann.
Die Gläser eignen sich auch gut als kleines Geschenk, da freut sich bestimmt auch Mutti oder Oma drüber.


Donnerstag, 15. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für
Donnerstag, 15. Dezember 2016

Der Vater macht den Kindern deine Treue kund.
Jesaja 38,19

Jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.
Matthäus 13,52



Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat ist ein Kinderbuch von von Dr. Seuss und dürfte vielen als Realverfilmung mit Jim Carrey bekannt sein.
Der Grinch ist ein behaartes, grünes Wesen, das in einer Höhle auf dem Mount Crumpit wohnt. Er hasst Weihnachten und mag deshalb auch überhaupt nicht, dass die Whos, die in Whoville leben, Weihnachten jedes Jahr überschwänglich feiern. Um dem Ganzen ein Ende zu setzen, beschließt er, sich als Weihnachtsmann zu verkleiden und das Fest der Liebe zu stehlen. Als jedoch die Whos am Ende Weihnachten doch feiern, obwohl er alle Geschenke gestohlen hat, erkennt der Grinch, dass Weihnachten doch mehr bedeutet.
Die Geschichte kritisiert die Kommerzialisierung von Weihnachten. Vielleicht sollten wir uns auch immer mal wieder vor Augen halten, dass Geschenke an Weihnachten nicht das wichtigste sind.
Wir haben euch eine englische Storybook Version herausgesucht. Holt euch eine Tasse Heiße Schokolade und genießt den Klassiker einmal anders.



 

Mittwoch, 14. Dezember 2016


Losung und Lehrtext für Mittwoch,
14. Dezember 2016

Der Gott des Himmels wird es uns gelingen lassen; denn wir, seine Knechte, haben uns aufgemacht und bauen wieder auf.
Nehemia 2,20

Wir sind Gottes Mitarbeiter.
1.Korinther 3,9



In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.
Der Erich rechts und links der Franz
und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es, hu!
Sie rücken zusammen dicht, ganz dicht.
So warm wie der Hans hat's niemand nicht.

Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

CHRISTIAN MORGENSTERN

http://www.a-tempo.de/article.php?i=201402&c=7

Dienstag, 13. Dezember 2016


Losung und Lehrtext für
Dienstag, 13. Dezember 2016

Lass mich deine Herrlichkeit sehen!
2.Mose 33,18

Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus?
Johannes 14,8-9


Egal ob du schon in Weihnachtsstimmung bist oder noch nicht, nimm dir heute mal kurz Zeit – ganz gleich ob jetzt sofortoder irgendwann heute im Lauf des Tages.
Nimm dir etwa eine halbe Stunde Zeit, mach die eine Tasse Tee oder eine heiße Schokolade, zünde eine Kerze an und mach es dir bequem.
Wir wünschen dir jetzt viel Spaß mit diesem Video, eine knappe halbe Stunde mit Weihnachtsliedern von Rend Collective und Kaminfeuer:


Montag, 12. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Montag,
12. Dezember 2016

Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.
Sprüche 31,8

Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt.
Hebräer 13,3


 Schokoladenlebkuchen

2 Eier
150g Zucker
1Päckchen Vanillezucker
schaumig rühren

2Teelöffel lebkuchengewürz
etwas Rumaroma, etwas Backöl Zitrone
75g Orangeat und Zitronat
mischen und mahlen
1 Messerspitze Backpulver
400g Nüsse und Mandeln gemischt
halb hacken und halb mahlen

Gewürzzutaten mit den Nüssen mischen und zur Eimasse geben
Mischung einen Tag in der Schüssel antrocknen lassen
auf die Oblaten setzen
einen Tag auf den Oblaten antrocknen lassen
Bei Mittelhitze (Heißluft ca. 155 Grad)
 10-15 Minuten backen
nach dem Erkalten mit Schokoguß überziehen und eine Mandel oder eine Nuß draufsetzen 

Sonntag, 11. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Sonntag,
11. Dezember 2016

Ich will die Zerstreuten sammeln und will sie zu Lob und Ehren bringen in allen Landen, wo man sie verachtet.
Zefanja 3,19

Jesus sah die große Menge; und sie jammerten ihn, denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben.
Markus 6,34  


Do you believe that the world was changed?

Es gibt ein Weihnachtslied, was mein Schulchor einmal zum Weihnachtskonzert gesungen hat. Neben einer schönen Melodie, die beim Konzert natürlich zu einer angenehm-wohligen Adventsstimmung geführt hat, beinhaltet der Refrain eine spannende Frage:
Do you believe, that the world was changed by the cry of a tiny babe?
Glaubst du, dass die Welt durch den Schrei eines kleinen Kindes verändert wurde?
Über Weihnachten wird jedes Jahr vieles gesagt und geredet. Die Bedeutung wird in die verschiedensten Schubladen gesteckt. Das Fest der Liebe, die Tage mit üppigen Festessen, das Fest der Familie, der Besinnung. Auch die Kritik an Konsum und Kommerzialisierung von Weihnachten darf natürlich nicht fehlen. Nicht zuletzt ist Weihnachten auch das Gedenken an die Geburt von Jesus Christus.
Aber was bedeutet das eigentlich? Vor ungefähr 2000 Jahren wurde im nahen Osten ein Kind in einem Stall geboren. Ja und? Da war es vermutlich nicht das einzige. Glaubst du, dass dieses Kind die Welt verändert hat? Ich glaube schon. Das mache ich schon daran fest, dass nach so vielen Jahren immer noch an dieses Kind gedacht wird. Doch das ist nicht der wesentliche Punkt. Die eigentlich wichtige Veränderung der Welt sind nicht die zwei Feiertage im Dezember. Die eigentliche Veränderung besteht in der Botschaft, die mit diesem Kind zusammenhängt. Eine Botschaft, die dort im Stall mit dem Schrei eines hilflosen Säuglings beginnt und die sich durch sein ganzes Leben ziehen wird und auch darüber hinaus weitergeht. Es ist die Botschaft der Liebe. Die Botschaft der Liebe, die keine Grenzen kennt, die unvorhersehbar ist, die jedem Menschen gilt. DAS ist eine Veränderung der Welt. Und alles begann mit dem Schrei eines Neugeborenen. Es ist unglaublich faszinierend, wie aus einem so unspektakulären und kleinem Anfang etwas so Großes und Weltveränderndes gewachsen ist. Das allerschönste daran ist aber, dass obwohl die Geschichte schon so lange her ist, die Veränderung der Welt immer noch anhält.

Do you believe that the world is changed, by the cry of a tiny babe?

Samstag, 10. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Samstag,
10. Dezember 2016

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich dem David einen gerechten Spross erwecken will. Der soll ein König sein, der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande üben wird.
Jeremia 23,5

Die vorangingen und die nachfolgten, schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Gelobt sei das Reich unseres Vaters David, das da kommt! Hosianna in der Höhe!
Markus 11,9-10


Jetzt in der Weihnachtszeit wird man von ihnen verfolgt: Weihnachtslieder, überall, im Supermarkt, im Radio, auf dem Weihnachtsmarkt ja sowieso, eine bunte Mischung aus alten und neueren. Man kennt sie eigentlich alle und summt unwillkürlich mit. Doch was genau läuft da eigentlich? Dem Text von „Last Christmas“ kann man nicht sonderlich viel abgewinnen, anders sieht es jedoch bei einem anderen Klassiker aus.  „Band Aid“ hat im Jahre 1984 mit einem Kollektiv aller großen Musikstars der Zeit den Hit „Do They Know It’s Christmas?“ als Charity- Aktion aufgenommen. 2014 wurde das ganze neu aufgelegt, mit der nächsten Generation von Popstars aus aller Welt. Doch was steht eigentlich im Text?

It's Christmas time, and there's no need to be afraid
Es ist Weihnachtszeit, du brauchst keine Angst zu haben.

At Christmas time, we let in light and we banish shade
Zur Weihnachtszeit lassen wir das Licht herein und verbannen den Schatten.

And in our world of plenty, we can spread a smile of joy
In unserer Welt des Überflusses können wire in freudiges Lächeln verbreiten.

Throw your arms around the world at Christmas time
Umarme die ganze Welt zur Weihnachtszeit. 

But say a prayer to pray for the other ones 
Aber sprich ein Gebet für die anderen

At Christmas time, it's hard, but when you're having fun 
Zur Weihnachtszeit ist es hart, aber wenn du Spaß hast

There's a world outside your window 
Gibt e seine Welt da draußen vor deinem Fenster

And it's a world of dread and fear 
Es ist eine Welt voller Bedrohung und Angst

Where the only water flowing is the bitter sting of tears 
Wo das einzige Wasser das fließt das stechende Tränenwasser ist. 

And the Christmas bells that ring there 
Und die Weihnachtsglocken die hier klingen

Are the clanging chimes of doom 
Sind die dröhnenden Klänge des Elends

Well, tonight, thank God it's them instead of you
Nun, danke Gott dass sie es sind an statt dir.  

And there won't be snow in Africa this Christmas time 
Und in Africe wird es dieses Weihnachten keinen Schnee geben

The greatest gift they'll get this year is life 
Das größte Geschenk das sie dieses Jahr bekommen ist Leben

Where nothing ever grows, no rain or rivers flow 
Wo niemals etwas wächst, kein Regen oder Fluss fließt

Do they know it's Christmas time at all? 
Wissen sie überhaupt, dass Weihnachtszeit ist? 

Here's to you, raise a glass for everyone 
Das ist auf dich, erhebe ein Glas für jeden

Here's to them underneath that burning sun 
Das ist auf jene unter der brennenden Sonne

Do they know it's Christmas time at all? 
Wissen sie überhaupt, dass Weihnachtszeit ist?  

Feed the world 
Ernährt die Welt
Feed the world 
Ernährt die Welt

Feed the world, let them know it's Christmas time 
Ernährt die Welt und sagt ihnen dass Weihnachtszeit ist

And feed the world  
und ernährt die Welt

let them know it's Christmas time… 
Sagt ihnen dass Weihnachtszeit ist… 



Freitag, 9. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Freitag,
9. Dezember 2016

Bileam sprach: Wenn mir Balak sein Haus voll Silber und Gold gäbe, so könnte ich doch nicht übertreten das Wort des HERRN.
4.Mose 22,18

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Römer 12,21 

DIY - Wachslichter

Ihr benötigt:
- Wachsreste
- Einen alten Topf
- Einen Gipsbecher
- Luftballons
- Wasser
- Ein Stövchen um alles auf Temperatur zu halten

Kocht etwas Wasser im Topf auf, stellt den Gipsbecher in den Topf und füllt das Kerzenwachs hinein. Das Wachs auf mittlerer Stufe im Wasserbad zum Schmelzen bringen.
Nun den Topf samt Wachs auf ein Stövchen stellen. Die Ballons mit so viel Wasser befüllen wie ihr eure Lichter am Ende haben wollt.
Nun taucht die mit Wasser gefüllten und verschlossenen Luftballons zu Hälfte in das flüssige Wachs. Etwa 10x damit die späteren Wachslichter auch stabil genug sind.
Setzt die Wachsballons zum auskühlen auf etwas Backpapier damit nichts am Tisch kleben bleibt. Nach etwa 5 Minuten ist das Wachs ausgehärtet.
Füllt jetzt kaltes Wasser in ein Waschbecken, legt einen Wachsballon hinein, taucht ihn unter
Wasser und stecht mit einer Nadel hinein, dass er platzt.
Die Wachsschale löst sich und härtet endgültig aus.
Sind Wachsschalen trocken könnt ihr ein Teelicht hineinstellen und losdekorieren und besinnlich werden.

 
Quelle:http://lila-lotta.blogspot.de/2013/12/adventskalender-turchen-nr12.html#more

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Donnerstag,
8. Dezember 2016

Josua fiel auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach: Was sagt mein Herr seinem Knecht?
Josua 5,14

Selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.
Lukas 11,28


Mary, Did You Know 

Mary, did you know
that your baby boy would one day walk on water?
Mary, did you know
that your baby boy would save our sons and daughters?
Did you know
that your baby boy has come to make you new?
This child that you've delivered
will soon deliver you.
Mary, did you know
that your baby boy would give sight to a blind man?
Mary, did you know
that your baby boy would calm the storm with his hand?
Did you know
that your baby boy has walked where angels trod?
When you kiss your little baby
you kiss the face of god
Mary, did you know?
Mary, did you know?
The blind will see.
The deaf will hear.
The dead will live again.
The lame will leap.
The dumb will speak
the praises of the lamb.
Mary, did you know
that your baby boy is lord of all creation?
Mary, did you know
that your baby boy would one day rule the nations?
Did you know
that your baby boy is heavens perfect lamb?
This sleeping child you're holding
is the great I am
Mary, did you know?
Mary, did you know?


Mittwoch, 7. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Mittwoch,
7. Dezember 2016

Die Güte des HERRN ist's, dass wir nicht gar aus sind.
Klagelieder 3,22

Unser Herr hat mir seine Gnade im Überfluss geschenkt und mit ihr den Glauben und die Liebe, die aus der Verbindung mit ihm erwachsen.
1.Timotheus 1,14



Der Wegweiser
Da, wo die Landstraße mit noch einer anderen Landstraße zusammentraf, gerade an der Ecke auf der Wiese, stand ein Wegweiser. Es streckte seinen beiden hölzernen Arme aus, der eine zeigte auf die eine, der andere auf die andere Landstraße, und auf jedem der beiden Arme stand geschrieben, wohin die Landstraße führte und wie weit der Weg bis dahin noch sei.
Nach Finkenbach 3 km
Nach Walddorf 5 km
Es war gut, dass der Wegweiser da stand. Denn wer hätte den Leuten, die auf der Landstraße daherkamen und nicht wussten, ob sie gerade oder nach rechts gehen mussten, den Weg zeigen sollen?
Um den Wegweiser herum, auf der Wiese, standen die allerschönsten Blumen. Im Frühling Himmelsschlüsselchen, im Sommer Vergissmeinnicht, Butterblumen und weiße Margareten. Durch die Wiese floss ein kleiner Bach, über den Blumen flatterten gelbe, braune, und blaue Schmetterlinge, und die kamen auch zu dem Wegweiser zu Besuch und setzten sich auf seine Arme.
Aber denen allen brauchte der Wegweiser den Weg nicht zu zeigen; sie wussten ihn schon von ganz alleine. Auch den Vögelchen nicht, die ihn besuchten.
"Tschip tschip - was stehen Sie eigentlich hier immerzu wie ein Storch auf einem Bein, mit ausgebreiteten Flügeln?" fragte ihn einmal ein frecher Spatz. "Haben Sie kein Nest und keine Jungen, die Sie füttern müssen?"
"Ich zeige den Menschen den richtigen Weg", sagte der Wegweiser.
"Tschip tschip tschip - richtigen Weg zeigen! Müssen die Menschen dumm sein! Ich finde ihn immer", sagte der Spatz. Der Wegweiser antwortete nichts. Er dachte sich sein Teil. Er unterhielt sich lieber mit den Sonnenstrahlen, mit dem Mond und den glitzernden Sternlein, die des Abends über ihm standen. Ja - der Mond und die Sterne, das waren seine ganz besonderen Freunde. Still standen sie wie er und zeigten auch den Leuten den richtigen Weg. Und der Mondschein, der warf ihm einen silbernen Mantel um, sagte ihm, nun sähe er aus wie ein Märchenprinz, und erzählte ihm Geschichten von seinen Reisen. "Ja - ohne den Mondschein stünde ich doch hier recht einsam", dachte der Wegweiser.
Aber er hielt tapfer aus.
Manchmal taten ihm seine Arme ein bisschen weh von dem ewigen Steifhalten. Aber:
Nach Finkenbach 3 km
Nach Walddorf 5 km
Tag für Tag sagte er es den Leuten, die vor ihm stehen blieben und ihn nach dem Wege fragten. Tag für Tag stand er in der glühendsten Hitze, beim schlimmsten Regenwetter und wenn es so kalt war, dass von den Menschen aus den Tüchern und Kapuzen kaum die Nasenspitzen herausguckten.
Manchmal rüttelten und schüttelten die Herbst - und Winterstürme an ihm. Sie packten ihn mit aller Gewalt und wollten ihn durchaus auf die Erde werfen. Aber fest blieb der Wegweiser auf einem Bein in der Erde stehen. "Nein - ich darf nicht umfallen - ich muss stehen bleiben und den Menschen den richtigen Weg zeigen. Das ist meine Arbeit auf dieser Welt", sagte er.
Eines Morgens tanzten weiße Schneeflocken um ihn herum. Die woben - ganz heimlich und leise - aus tausend winzigen Glitzersternchen ein Krönlein und setzten es dem Wegweiser auf. Niemand auf der Erde merkte, dass es eine Krone war. Aber der Mond und die Sterne - die wussten es.

Autor: Sophie Reinheimer 
Quelle: http://www.weihnachts-geschichten.com/kurze-weihnachtsgeschichten/16

Dienstag, 6. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Dienstag,
6. Dezember 2016

Elia sprach: Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach, ist's aber Baal, so wandelt ihm nach.
1.Könige 18,21

Jesus sprach: Niemand flickt einen Lappen von neuem Tuch auf ein altes Kleid; sonst reißt der neue Lappen vom alten ab und der Riss wird ärger.
Markus 2,21



Schokolade. Für mich gehört das zu Weihnachten, aber nicht irgendwelche Schokolade sondern selbstgemachte Weihnachtsschokolade. Darum bekommt ihr heute ein kleines Rezept für Weihnachtsschokolade.
via

Ihr braucht folgende Zutaten:
- 300 g Blockschokolade (je 100 g weiße, Vollmilch und Zartbitter)
- eine Packung Vanillezucker
- etwas Zimt

Außerdem benötigt ihr:
- 2 Schokoladen- oder Pralinenformen aus Silikon
- ein scharfes Messer
- eine Wasserschüssel (hier könnt ihr allerdings auch in einen großen Topf Wasser füllen und einen kleineren hineinstellen)
- ein Spritzbeutel

So wird’s gemacht:
1. Die Schokolade klein hacken. Vorsichtig, damit ihr nicht abrutscht und euch schneidet.
2. Die Schokolade in die Wasserbadschale füllen und langsam schmelzen. Hierbei nicht zu heiß arbeiten, da die Schokolade sonst zum Schluss nicht glänzt.
3. Je nach eurem Geschmack Vanillezucker und Zimt hinzufügen.
Wenn ihr Pralinen oder Schokolade aus zwei oder drei Sorten Schokolade wollt, dann füllt die Hälfte oder ein Drittel der Form mit der Schokolade und kühlt sie für ein paar Minuten im Tiefkühlfach, danach könnt ihr dann die nächste Schokolade hinzufügen. So Verlaufen die einzelnen Sorten nicht ineinander.
4. Danach braucht ihr die Schokolade nur noch für ca. 1 Stunde ins Tiefkühlfach stellen ( so kühlt sie schneller ab) oder 2 bis 3 Stunden in den Kühlschrank und dann könnt ihr es euch auch schon schmecken lassen.

Habt einen schönen Dezember!

Montag, 5. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Montag,
5. Dezember 2016

Freut euch und seid fröhlich im HERRN, eurem Gott.
Joel 2,23

Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David.
Lukas 1,68-69


Zur Weihanchtszeit gehören natürlich auch die Weihnachtswerbespots dazu. Und davon gibt es auch in diesem Jahr wieder viele, wie z.B. dieser hier von John Lewis.

Das ist die Geschichte der kleinen Bridget. Sie liebt es zu springen. Als ihre Eltern ihr ein Trampolin zu Weihnachten schenken, merken sie schnell, dass die kleine Bridget nicht die einzige ist, die gerne springt.

Aber seht selbst:

Sonntag, 4. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Sonntag,
4. Dezember 2016

Der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,26

Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben.
Römer 15,13



Winterliches Spekulatius Tiramisu

Zutaten:
etwa 6 Portionen
Zutaten:
1 Pck. 200 g Bahlsen Feinster Gewürz – Spekulatius
1 Glas Apfelkompott (360 g)
50 g Mascarpone
250 g Speisequark 20 % Fett
40 g Zucker
1 Pck. Bourbon Vanillezucker
100 g Schlagsahne
 

Zubereitung:
Etwa 5 Spekulatius beiseitelegen und die Hälfte der restlichen Kekse in eine rechteckige Glas – oder Auflaufform (Durchmesser von etwa 15 x 20 cm) mit dem Muster nach oben legen.
Die Hälfte des Apfelkompotts (große Apfelstücke evtl. halbieren) vorsichtig auf die Kekse geben und verstreichen. Mascarpone mit Quark, Zucker und Vanillezucker mit einem Handrührgerät (Rührbesen) glattrühren. Sahne unter Rühren hinzufügen und alles zu einer cremigen Masse aufschlagen. Die Hälfte der Mascarponecreme nach und nach auf das Obst geben, vorsichtig verstreichen und mit den restlichen Spekulatius Keksen belegen. Dann das restliche Apfelkompott darauf verteilen und die restliche Creme darauf verstreichen.
Die beiseitegelegten 5 Spekulatius dekorativ auf das Winterliche Spekulatius Tiramisu legen. Mit Frischhaltefolie abgedeckt das Tiramisu etwa 2 Stunden in den Kühlschrank stellen und dann servieren.
Zubereitungszeit
etwa 35 Minuten, ohne Kühlzeit

Quelle:http://www.bahlsen.de/de/unsere-rezepte/winterliches-spekulatius-tiramisu-340


Samstag, 3. Dezember 2016

Losung und Lehrtext für Samstag,
3. Dezember 2016

Gott ist dennoch Israels Trost für alle, die reinen Herzens sind.
Psalm 73,1

Simeon wartete auf den Trost Israels.
Lukas 2,25



Heute etwas für alle Häkelnadelschwinger unter euch oder diejenigen die es werden wollen. Ein kleines Projekt für eine Schneeflocke und einen Weihnachtsstern, die sich mit Sicherheit auch super am Weihnachtsbaum machen.

Ihr braucht:     

Ein Knäul Wolle in eurer Lieblingsfarbe
Eine Häkelnadel

Schere und Nadel

 

Freitag, 2. Dezember 2016


Losung und Lehrtext für Freitag,
2. Dezember 2016

Ich liege und schlafe und erwache; denn der HERR hält mich.Psalm 3,6

Friede sei mit euch allen, die ihr in Christus seid!1.Petrus 5,14 



Supermarkt der Engel

Die Alternative zum weihnachtlichen Kaufrausch

Die Nachricht verbreitet sich blitzschnell in der ganzen Gegend: Engel haben einen gewaltigen Supermarkt eröffnet. Die größten, ausgefallensten Bedürfnisse werden dort befriedigt! In ein paar Tagen könne jeder seinen Wunschzettel einlösen. Die konsumbegierigen Bürger machen sich ans Werk und schreiben ihre Wünsche nieder. Eine bessere Welt wollen alle: mehr Frieden, freundlichere Mitmenschen. Manche wollen eine gerechtere Verteilung der Güter dieser Welt; Eltern erwarten folgsamere Kinder; Jugendliche mehr Verständnis bei den Erwachsenen. Dreimal unterstrichen steht überall der Wunsch nach mehr Menschlichkeit zu Hause, in Schule und Betrieb. Vollbepackt mit guten Wünschen stürmen sie den Supermarkt. Das Bild gleicht einem Sommer- oder Winterschlussverkauf. Die Überraschung der Leute ist groß. Die Engel nehmen alle Wunschzettel freundlich entgegen: „Das alles könnt ihr haben, aber wir verkaufen nicht die Früchte – nur die Samen!“ Jeder kapiert: Ich selbst bin gefragt, aufgerufen, gefordert. Ich muss selber aus den Samen die Früchte ziehen, damit die Welt besser, menschlicher wird. Bei mir selbst muss ich beginnen – verantwortlich, geduldig. Kraft, Mut, Hoffnung sind der Samen, der mir dazu geschenkt wird. Meint Jesus vielleicht das mit seinem Gleichnis (Johannes 12,24-25): Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.

Quelle: https://christlicheperlen.wordpress.com/tag/texte-zu-weihnachten/

Donnerstag, 1. Dezember 2016


Losung und Lehrtext für Donnerstag,
1. Dezember 2016

Halte dich an die Unterweisung, lass nicht von ihr ab, bewahre sie, denn sie ist dein Leben.
Sprüche 4,13

Die Hauptsumme aller Unterweisung ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungefärbtem Glauben.
1.Timotheus 1,5 



In der Advents- und Weihnachtszeit begegnet man häufig Engeln. Ob als Schaufensterdeko, kleinen Figuren zum Dekorieren oder auch Heiligabend im Krippenspiel. Die geflügelten, niedlichen Figuren lassen sich kaum vermeiden.

Wäre es nicht schön, auch mal einem richtigen Engel zu begegnen?

http://gelberbaum.tumblr.com/Nicht auf den  Flügeln der Winde
schweben die Engel daher.
Sie gehen auf irdischen Füßen.
Und manchmal seufzen sie schwer.
Sie tragen gewöhnliche Namen
und Gesichter wie unsereins.
Von göttlichen Herrschaftszeichen
tragen sie sichtbar keins.
Willst einen Engel du sehen,
blick dir zur Seite nur:
Wo Menschen sich liebend verströmen,
triffst du der Engel Spur.
Vielleicht bist du selber einer,
durch den Gott zu den Menschen spricht,
und gehst deinen Weg zwischen ihnen
segnend und weißt es nicht.
 WILMA KLEVINGHAUS