Mittwoch, 24. Dezember 2014

Mittwoch, 24. Dezember

Skandal: Säugling in Stall gefunden

BETHLEHEM, JUDAA – Säugling in Stall gefunden, Polizei und Jugendamt ermitteln. Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen. – In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstutzt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jahrigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war. Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Josef H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuwehren. Josef, unterstützt von anwesenden Hirten sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als „weise Männer” eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Papiere bei sich trugen, aber in Besitz von Gold sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt. Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben.
Eine schnelle Klärung des Falls scheint zweifelhaft. Auf Ruckfrage teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: „Der Vater ist mittleren Alters, und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.“ Maria befindet sich im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand naher unter die Lupe genommen. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie heißt es: „Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass – wie in diesem Fall – ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.“
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hatte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hochleben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: „Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.“







Verfasser unbekannt
Aus: „Und sie hatten keine Plätzchen in der Herberg“ von Arno Backhaus


Dienstag, 23. Dezember 2014

Dienstag, 23. Dezember

via focus
Die Kaufhäuser sind schon seit einigen Monaten voll mit Weihnachtssachen: Adventskalender, Weihnachtsdeko, Schoko-Weihnachtsmänner im Bayern- oder Dortmundgewand, Marzipankartoffen, Räucherkerzchen, Lebkuchen,… Hier ein tolles Sonderangebot für ein neues iPhone, da eine Digitalkamera, dort eine CD mit den neusten Weihnachtssongs. Ganze Nationen verfallen dem Kaufrausch. Statistisch gesehen, gibt jeder Deutsche dieses Jahr mindestens 200 € für Weihnachtsgeschenke aus. Doch über das große Überangebot an Technik, Kleidung und Essen, vergessen viele Menschen, warum wir eigentlich wirklich Weihnachten feiern. Es gibt sogar Menschen, die den wahren Grund für dieses Fest gar nicht kennen, wie diese Geschichte zeigt:


Weihnachtsglanz

Er hatte getan, was er konnte, um seinem Schaufenster adventlichen Glanz zu verleihen. Es fehlte weder an Tannengrün noch an Kerzen; auch silberne Glöckchen und sonstiger Flitter waren vorhanden. Er hatte aber noch mehr getan. Mitten in die Dekoration legte er eine offene Bibel. Auf der aufgeschlagenen Seite war eine Stelle rot unterstrichen. So konnte nun jedermann lesen: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Zwei Damen, die an dem Schaufenster vorübergingen, warfen einen Blick hinein. Da entdeckten sie natürlich auch die Bibel und den Bibelvers. Sagte die eine zur anderen: „Schrecklich, die ziehen doch heutzutage überall die Bibel mit hinein! Jetzt wahrhaftig auch noch beim Weihnachtsfest!


Aus: „Arno’s Advents- und Why-nachtsbuch“ von Arno Backhaus

Montag, 22. Dezember 2014

Montag, 22. Dezember

via hof-umberg.de
Futterkekse für heimische Vögel

Zutaten
    •     Kokosfett
    •    loses Vogelfutter
    •    Pappteller oder eine andere Unterlage
    •    Keksausstecher
    •    Alufolie
    •    Zahnstocher oder Nägel
    •     Faden, Bänder oder Wolle


Zubereitung

1.Schritt: Mit der Alufolie den Ausstecher von unten fest umwickeln, dass die Ausstechform einen Boden bekommt. Das dient dazu, dass das flüssige Fett später nicht herausfließt. Die Formen auf die Unterlage stellen (z.B. Pappteller

2.Schritt: Kokosfett auf dem Herd oder in der Mikrowelle langsam erhitzen und zum schmelzen bringen. Danach etwas abkühlen lassen, bis es wieder etwas an Festigkeit zunimmt, aber nur so das es noch weich ist und nicht schon wieder fest.

3.Schritt: Vogelfutter in das Kokosfett geben und gut verrühren. Nicht soviel Vogelfutter nehmen, weil der Vogelfutterkeks sonst zerbröselt.

4.Schritt: Die Mischung aus Vogelfutter und Kokosfett in die vorbereiteten Formen geben und festdrücken. Einen Zahnstocher oder Nagel im oberen Bereich des Kekses stecken, damit ein Loch entsteht, damit der Keks aufgehängt werden kann.

5.Schritt: Nun heißt es warten, bis das Gemisch ausgehärtet ist. Das geht am besten draußen oder einem kühlen Ort und über Nacht. Wenn sie fest sind, können sie aus den Ausstechformen vorsichtig herausgelöst werden. Das funktioniert am besten, indem man die Formen mit den Händen anwärmt. Danach kann ein Band durch das Loch gefädelt werden und sie sind bereit aufgehängt zu werden.

Sonntag, 21. Dezember 2014

Sonntag, 21. Dezember

via kawaii-blog
Noch auf der Suche nach einer Last-Minute Geschenkidee?

Wir haben da was für euch: Weihnachtliche Kerzengläser, die im Handumdrehen selbst gestaltet sind.

Was du dazu brauchst sind lediglich ein paar alte Einmachgläser (oder vergleichbare Gläser) und etwas Washi Tape, manchmal auch Masking Tape genannt. Das findest du für wenig Geld in jedem Bastelladen und manchmal sogar schon in der Kreativabteilung von Buchhändlern oder im Supermarkt. Es handelt sich dabei im Grunde genommen um buntes Klebeband mit Papierstruktur, dass du reinfach reißen kannst und was sich problemlos wieder ablösen lässt, wenn es nicht dort klebt, wo es sein soll.
Gerade zur Weihnachtszeit eignen sich winterliche und weihnachtlich Motive und Muster auf dem Band besonders gut. Wenn du beides bei der Hand hast, kann es auch schon losgehen: Das Einmachglas vorher natürlich ausspülen und trocknen, und dann einfach das Washi Tape nach Belieben einmal rings um das Glas kleben. Dabei ist deiner Kreativität keine Grenze gesetzt!
Am Ende sollte das alles ungefähr so aussehen wie auf dem Bild.
Noch ein Teelicht rein und schon hast du ein wunderhübsches kleines Geschenk!

Viel Spaß beim Basteln!

Wir wünschen euch noch einen schönen 4. Advent!

Samstag, 20. Dezember 2014

Samstag, 20. Dezember

Wie wäre die ganze Weihnachtsgeschichte wohl abgelaufen, hätte sie heutzutage stattgefunden? Wir haben dazu ein sehr amüsantes Video gefunden, das ihr euch hier anschauen könnt - schmunzeln erlaubt (:

Christmas 2012 - The digital Story of Nativity

Freitag, 19. Dezember 2014

Freitag, 19. Dezember

Bist du noch auf der Suche nach einer schönen kleinen Geschenkidee für Weihnachten?
Wie wäre es denn damit, in diesem Jahr einfach ein bisschen Zeit zu verschenken?
Wir hätten da was für dich, wenn du gerne bastelst (es gibt aber auch eine Variante für all diejenigen, die im Basteln nicht so ganz ihre Begabung sehen): 15 Minuten Weihnachten.

Mit dieser kleinen Idee, kannst du jemanden 15 Minuten Zeit schenken, um einfach mal kurz zur Ruhe zu kommen.

Du brauchst:
- farbigen Bastelkarton oder Butterbrottüten
- Schere
- Klebestift
- Bleistift
- einen Teebeutel
- Kekse, Lebkuchen, Schokolade oder etwas anderes Süßes
- Cellophantüte für den Keks / Lebkuchen
- Teelicht (und ggf. Streichhölzer)
- Kurzgeschichte (z.B. „Der kleine Wichtel“  oder „Der verzagte Baumwollfaden“ oder eine andere Geschichte)
- Stempel, Stempelkissen, Washitape/Maskingtape, bunte Stifte, Streuteile, Sticker und andere Sachen zum Dekorieren

Zu Beginn bastelst du eine kleine Schachtel. Wenn dir das basteltechnisch zu hoch ist, dann geht auch eine Butterbrottüte (weiß oder braun) oder du kaufst eine fertige Schachtel. Eine Anleitung für eine Schachtel zum Selberbasteln findest du HIER. Im Internet kann man aber auch sonst noch ganz viele andere Anleitungen für Schachteln/Boxen finden.
Wenn die Schachtel soweit fertig beklebt oder bestempelt ist, dann kannst du sie füllen: in die Mitte auf den Boden kommt das Teelicht und der Keks (oder Lebkuchen oder Schokolade). An eine Innenseite der Schachtel klebst du den Tee, an die andere Seite die kurze Geschichte. Dann brauchst du nur noch eine Anleitung, wie dieses Geschenk zu handhaben ist. Entweder du schreibst es auf die dritte Innenseite der Schachtel oder auf einen Zettel, den du auf die dritte Seite klebst. Was darauf stehen soll findest du ebenfalls in der Anleitung für die Schachtel.

Wenn dir das mit der Schachtel zu umständlich ist, dann nimm einfach eine Butterbrottüte, die du ebenfalls schön bekleben oder bestempeln kannst. Und dann legst du die Sachen einfach in die Tüte, schlägst sie oben einmal um und klebst sie mit Washitape oder Klebeband zu. Falls du so etwas nicht zu Hand hast, dann kannst du oben auch 2 Löcher rein machen und eine Kordel oder ein schönes Band durch fädeln und eine Schleife binden.
Und fertig ist dein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Donnerstag, 18. Dezember

Selbstgemachte Choco-Spoons

Ihr braucht garnicht viel dazu:

- 400 gr. Schokolade (halb Zartbitter/halb Vollmilch)
- 100 ml Sahne
- Dickere Holzspieße oder –löffel
- 1-2 TL Gewürze (Zimt, Karamellstreusel, Chai-Mischung etc.)
- Silikonförmchen / Eiswürfelformchen oder Plastik-Schnapsglässchen

Etwas Deko: Kokosstreusel, zerbröckelte Candy Cane, Minimarshmallows, Krokant

Die Schokolade schmelzt ihr komplett und mischt dann die Gewürze und die Sahne (am besten etwas warmgemacht) langsam & unter ständigem rühren unter.
Dann füllt ihr die Schokolade in eure Förmchen ab. Nun steckt ihr den Löffel/Spieß rein, streut die Deko drüber und lasst alles über Nacht fest werden.

Nachdem ihr die Spieße vom der Form befreit habt, könnt ihr sie in Folie einschlagen, mit selbstgemachtem Ettiketten versehen und verschenken (oder selbst trinken).
Die Spoons sind dann luftdicht verschlossen 2-3 Wochen haltbar.

Das gleiche Spiel lässt sich natürlich auch mit weißer Schokolade machen. Oder ihr gebt etwas Schuss dazu (z.b. Rum und etwas Kokosstreusel).

gefunden auf whatinaloves.com

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Mittwoch, 17. Dezember

Was hat der Esel gedacht?

Die Weihnachtsgeschichte dürfte jedem bekannt sein. Jesus wird in einem Stall geboren. Aber der Stall war bewohnt von Tieren so unteranderem einem Esel und genau um diesen Esel dreht sich das Video „Was hat der Esel gedacht?“.

Wie wird das Tier auf den Besuch reagiert haben? Was ging ihm durch den Kopf und wie hat er sich gefühlt als da nun ein kleines Kind in der Futterkrippe lag?

Du wolltest das schon immer mal wissen bzw. hast dir zwar noch nie Gedanken um den Esel der Weihnachtsgeschichte gemacht, aber dein Interesse ist geweckt? Dann wird es Zeit sich das Video anzuschauen und keine weiteren Worte zu verlieren.

Viel Spaß!

Dienstag, 16. Dezember 2014

Dienstag, 16. Dezember

www.passail.eu

Die Weihnachtszeit, sie naht heran
Mit mächtig großen Schritten
Was heißt das wohl für uns?
Vorfreude, Warten, Schmücken und Backen.
Plätzchen und Sterne duften im Ofen.
Und man kanns kaum erwarten.
Den Ofen zu öffnen.
Die Plätzchen zu kosten.
Zu dekorieren.
Und zu genießen.
Das ist Advent.
Das ist Warten auf die Geburt des Herrn.
Das ist Freude über die Geburt des Herrn.
Das ist Warten auf die Wiederkunft des Herrn.
Das ist Vorfreude auf die Wiederkunft des Herrn.
Das ist Vorfreude auf das, was uns erwartet.
Bei Gott zu sein und zu bleiben.


Montag, 15. Dezember 2014

Montag, 15. Dezember

Heute haben wir eine kleine Geschichte von Sam, einen kleinen Jungen und seinem besten Freund Montey, dem Pinguin.

 

Möchtest du noch mehr über die beiden erfahren? Dann schau mal HIER vorbei.

Sonntag, 14. Dezember 2014

Sonntag, 14. Dezember

Selbstgebastelte Schneekugeln 

www.emmabees.wordpress.com
Folgendes braucht man dazu: 
- ein Marmeladenglas mit Deckel
- wasserfester Kleber (am besten Heißkleber)
- Plastikfiguren
- Glitzerpulver
- evt. Kunstschnee
- Schmirgelpapier
- destilliertes Wasser.

So wird's gemacht:
Als erstes rauht man den Deckel des Marmeladenglases mit Hilfe des Schmirgelpapiers etwas an, damit der Kleber besser hält. Anschliessend die Plastikfiguren sowie die Deckelinnenseite mit Klebstoff bestreichen, kurz trocknen lassen und nach ein paar Minuten fest andrücken.  Nun können die Gläser mit destilliertem Wasser gefüllt werden (bis ca. 1 cm vom Rand). Etwa einen Teelöffel Glitzer hineingeben und etwas verrühren, damit der Glitzer sich verteilt. Man kann auch etwas Kunstschnee mit hineingeben damit der Effekt etwas besser wird. Zum Schluss ein dünne Schicht Kleber um den oberen Rand des Glases verstreichen, damit es nach den Verschließen auch wasserdicht verschließt! Damit alles gut trocknet sollte man nun am besten eine kurze Pause machen (ca. 30 Minuten). Marmeladenglass zuschrauben, schütteln und den Glitzerregen genießen!

www.emmabees.wordpress.com


gefunden auf www.emmabees.wordpress.com


Samstag, 13. Dezember 2014

Samstag, 13. Dezember

Bald ist Weihnachten

Mit Entsetzen habe ich festgestellt, dass Weihnachten vor der Tür steht. Wieder beginnt die Zeit der Hektik - und die Zeit meiner Verletzungen.
Einen Stromschlag an der defekten Weihnachtsbaum-Beleuchtung vor vier Jahren habe ich ohne Schäden überstanden.
Doch als vor drei Jahren der Kater mit dem herunterhängenden Engelshaar spielte, seine Pfote darin verhakte, in Panik flüchten wollte, dabei den Baum umriss und die Baumspitze mein linkes Auge nur um fünf Zentimeter verfehlte, habe ich zum erstenmal gemerkt, dass Weihnachten und ich nicht zusammenpassen.

Vorletztes Jahr wurde es noch ärger: Ich wollte den Tannenbaumfuß vom Dachboden holen und war sicher, ihn auf das oberste Regal gestellt zu haben. Eine Holzkiste diente mir als Tritt, und mit ausgestrecktem rechten Arm tastete ich suchend über das oberste Brett.
Erschrocken zuckte ich zurück. Etwas hatte mich gebissen! Meine linke Hand versuchte, an einem Bündel alter Zeitungen Halt zu finden. Vergeblich!
Das Zeitungsbündel mit dem darauf stehenden gesuchten Tannenbaumfuß nahm Kurs auf mein rechtes Knie, und die Kiste unter mir machte sich selbständig.
Verwundert auf dem Fußboden sitzend, registrierte ich die Mausefalle, die meinen rechten Zeigefinger umklammerte.
Bis heute weiß ich nicht, was die Mausefalle dort oben auf dem Regal sollte. Ich kann mich nicht erinnern, jemals Fledermäuse bei uns gesehen zu haben.
Und letztes Jahr wurde es wirklich ernst.
Ich hatte mit den Kindern Plätzchen ausgestochen - nicht nur mit meinen beiden, jeder hatte noch zwei Freunde mitgebracht.
Als das Hallo und Juchhe aus sechs Kinderkehlen endlich verstummt, die Küche leidlich aufgeräumt und die Plätzchen im Backofen waren, wollte ich meine angegriffenen Nerven mit einem Melisse-Bad sanieren.
Nachdem die Wanne vollgelaufen war, bat ich meine Kinder, die Ausstech-Formen zu säubern.
Ich holte ein frisches Badelaken aus dem Schrank und betrat dann das Badezimmer.
Ein dichter Schaumteppich auf der gefüllten Wanne lockte mich ins Wasser. Vorsichtig prüfte ich die Temperatur. Alles in Ordnung!
Langsam setzte ich mich - und zuckte zurück. Etwas Scharfes lauerte auf dem unsichtbaren Grund der Wanne. Ich tastete und fand... die Ausstechformen. Meine Kinder hatten sie zum Aufweichen der daran haftenden Teigreste in die gefüllte Wanne gelegt.
Die Wunde musste genäht werden; aber es hat lange gedauert, bis ich meinem Arzt die Schnittwunde in Form eines Posaune blasenden Engels in meinem Po erklärt hatte!
Ich bin gespannt, was dieses Jahr passiert.

Quelle: http://www.besttips.de/witze/kg_bald-ist-weihnachten.html



Freitag, 12. Dezember 2014

Freitag, 12. Dezember

www.marthastewart.com
In der Weihnachtsbäckerei...

Wer liebt ihn nicht, den Duft nach Keksen, der zur Weihnachtszeit durch die gute Stube weht. Für supereinfache aber extrem leckere Kekse nach amerikanischer Art haben wir hier das perfekte Rezept für dich:

Du brauchst:

550g Butter
85g Puderzucker
280g Mehl
1 ½ TL Salz
40g Zucker zum Verzieren

So wird’s gemacht:

Die Butter sollte Raumtemperatur haben, also am besten einige Zeit vor dem Backen schon bereitlegen.
Zuerst Butter, Zucker und Salz mit dem Rührgerät vermixen, bis eine glatte Masse entsteht. Nach und nach das Mehl hinzufügen, aber nicht „totmixen“ - wenn alles eins ist, einfach aufhören, man muss nicht stundenlang rühren.

Den Teig in eine Rolle formen (ca. 20cm lang und vom Durchmesser her breit genug um später schöne Kekse daraus zu produzieren), in Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten in den Kühl- oder Gefrierschrank verfrachten.
Übrigens kannst du den Teig eingefroren bis zu einem Monat lang aufheben! Wenn also beim ersten Mal Backen die Motivation abhanden kommt, kein Problem (;

Ofen auf 175°C vorheizen.

Wenn der Teig schön fest ist die Rolle in ca. 8mm breite Scheiben schneiden,  und die Kanten in den Zucker dippen. Zum Backen auf ein mit Backpapier ausgestattetes Blech geben und für 15 – 18 Minuten backen.

Und schon sind sie fertig, die US- Zuckerkekse! (:
Übrigens: Wenn du willst, kannst du zum Ausgangsrezept noch ungefähr 90g Rosinen, Schoko- Splits, gehackte Nüsse oder was immer du magst hinzufügen. Das verleiht dem ganzen noch einen besonderen Kick! (:

Rezept via Martha Stewart


Donnerstag, 11. Dezember 2014

Donnerstag, 11. Dezember

Lass mich dir eine Geschichte erzählen.

Beim Aufräumen des Dachbodens - ein paar Wochen vor Weihnachten - entdeckte ein Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, uralten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied "O du fröhliche" erkennen. Das musste der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum säße und dieser sich auf einmal wie in uralter Zeit zu drehen begänne und dazu "O du fröhliche" spielte. Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen.

Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er. Abends zog er sich jetzt geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und werkelte. Auf neugierige Fragen antwortete er immer nur "Weihnachtsüberraschung". Kurz vor Weihnachten hatte er es geschafft. Wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte.
Jetzt aber gleich los und einen prächtigen Christbaum besorgen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte der messen. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater dann in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte alles bestens. Würde Großmutter Augen machen!
Endlich war Heiligabend. "Den Baum schmücke ich alleine", tönte Vater. So aufgeregt war er lange nicht mehr. Echte Kerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. "Die werden Augen machen", sagte er bei jeder Kugel, die er in den Baum hing. Vater hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Bethlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Naschwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelhaar und Lametta dekorativ aufgehängt. Die Feier konnte beginnen.

Vater schleppte für Großmutter den großen Ohrensessel herbei. Feierlich wurde sie geholt und zu ihrem Ehrenplatz geleitet. Die Stühle hatte er in einem Halbkreis um den Tannenbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich rechts und links von Großmutter, die Kinder nahmen außen Platz. Jetzt kam Vaters großer Auftritt. Bedächtig zündete er Kerze für Kerze an, dann noch die Wunderkerzen. "Und jetzt kommt die große Überraschung", verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein.
Langsam drehte sich der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze "O du fröhliche". War das eine Freude! Die Kinder klatschten vergnügt in die Hände. Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: "Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass ich das noch erleben darf." Mutter war stumm vor Staunen.
Eine ganze Weile schaute die Familie beglückt und stumm auf den sich im Festgewand drehenden Weihnachtsbaum, als ein schnarrendes Geräusch sie jäh aus ihrer Versunkenheit riss. Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen. Der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los. Es hörte sich an, als wollte "O du fröhliche" sich selbst überholen. Mutter rief mit überschnappender Stimme: "So tu doch etwas!" Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht davon abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Er drehte sich so rasant, dass die Flammen hinter ihren Kerzen herwehten. Großmutter bekreuzigte sich und betete. Dann murmelte sie: "Wenn das Großvater noch erlebt hätte."

Als Erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen und fiel dann auf Felix, den Dackel, der dort ein Nickerchen hielt. Der arme Hund flitzte wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer in die Küche, wo man von ihm nur noch die Nase und ein Auge um die Ecke schielen sah. Lametta und Engelhaar hatten sich erhoben und schwebten wie ein Kettenkarussell am Weihnachtsbaum. Vater gab das Kommando "Alles in Deckung!" Ein Rauschgoldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte. Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenschmuck und andere Anhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und platzten beim Aufschlagen auseinander.
Die Kinder hatten hinter Großmutters Sessel Schutz gefunden. Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend. Mutter jammerte in den Teppich hinein: "Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst!" Vater war das alles sehr peinlich. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, wie erstarrt, von oben bis unten mit Engelhaar und Lametta geschmückt. Ihr kam Großvater in den Sinn, als dieser 14 - 18 in den Ardennen in feindlichem Artilleriefeuer gelegen hatte. Genau so musste es gewesen sein. Als gefüllter Schokoladenbaumschmuck an ihrem Kopf explodierte, registrierte sie trocken "Kirschwasser" und murmelte: "Wenn Großvater das noch erlebt hätte!" Zu allem jaulte die Musikwalze im Schlupfakkord "O du fröhliche", bis mit einem ächzenden Ton der Ständer seinen Geist aufgab.
Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel aufs kalte Buffet, die letzten Nadeln von sich gebend. Totenstille! Großmutter, geschmückt wie nach einer New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer. In der Tür stehend sagte sie: "Wie gut, dass Großvater das nicht erlebt hat!"

Mutter, völlig aufgelöst zu Vater: "Wenn ich mir diese Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung wirklich gelungen." Andreas meinte: "Du, Papi, das war echt stark! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?"



Mittwoch, 10. Dezember 2014

Mittwoch, 10. Dezember

Warum das schwarze Schaf bei der Krippe blieb

Diese Geschichte kennt kaum jemand. Und das hat seinen guten Grund: Schwarze Schafe sieht man nachts nämlich schlecht – und in einem dunklen Stall schon gar nicht. Das kann manchmal richtig nützlich sein...
Die Hirten auf dem weiten Feld vor Bethlehem mochten Samy, das schwarze Schaf, nicht besonders gern. Obwohl Samy das einzige dunkle Schaf und dadurch etwas Besonderes war. Doch schwarze Wolle brachte keinen guten Preis, weil man sie schlecht färben konnte.
Die weißen Schafe hingegen hegten und pflegten die Hirten. Deren Wolle konnte man nach Belieben einfärben. Rot, gelb, blau ... wie es gerade Mode war. Das kam gut an bei den Leuten und brachte den Hirten Geld.
www.persoenlich.com
Schwarze Wolle jedoch bleibt schwarz. Da ist nicht viel zu machen. Und so musste sich Samy einiges gefallen lassen. Nicht nur die Hirten ließen ihn meistens links liegen oder tobten gar ihre schlechte Laune an ihm aus. Auch die weißen Schafe waren nicht besonders nett zu ihm. Sie blökten schlecht über Samy, traten ihm unauffällig gegen seine dünnen Beine, schubsten ihn vom Futtertrog oder den Stellen mit dem fetten Gras weg und erzählten ihren Jungen, dass es Bosheit wäre, die ein Schaf schwarz macht. Oder Dummheit.
Und so kam es, dass Samy ein Einzelgänger – und dazu noch ziemlich dünn – blieb. Das war nun wiederum auch ein Glück, denn sonst wäre er längst beim Metzger gelandet. „Aber nicht einmal dazu taugt er! “, schimpfte der Älteste der Hirten an jenem Abend oft vor sich hin. Die anderen schliefen bereits. Als ihnen der Engel erschien. Diese Geschichte kennt ja jeder...
Und auch Samy war dabei, als die Hirten das Kind im Stall und seine Eltern besuchten. Und ihnen ihre Geschenke brachten – vor allem weiche weiße Wolle. Samy war neugierig auf den Kleinen, hatte aber Angst, die Hirten und anderen Schafe wurden ihn nicht nach vorne lassen. So druckte er sich zwischen Josef, dem Ochsen und dem Esel vorbei in eine Ecke des Stalls. Von dort konnte er alles genau beobachten. Vor allem das Christkind. Und einmal blinzelte es ihm sogar zu! Samy war selig.
Irgendwann wurde Maria das Getümmel der Hirten und Schafe zu bunt. Das Kind brauchte dringend Schlaf – und sie selbst vielleicht noch viel mehr. Nach all den Strapazen. Und die Drei Könige wollten ja auch noch kommen. Also schmiss Maria kurzerhand alle Gaste, Menschen und Schafe aus dem Stall. Sie schloss die Tür, stillte das Baby, legte es in die Krippe, kuschelte sich an Josef, blies dessen Laterne aus und schlief ein.
Aber den Samy hatte Maria einfach übersehen. Er war ja schwarz. Und im Stall war es trotz Laterne ziemlich düster. Und in der Ecke, in der Samy kauerte, erst recht ...
Als auch Ochs und Esel leise schnarchten, pirschte sich Samy leise bis zur Futterkrippe vor, in der das Christkind lag. Sachte stupste er das Baby mit seiner warmen feuchten Nase an. Es war noch wach und schmiegte sich an Samys haarigen Kopf. Die kleinen Hände griffen in das weiche Fell, und Samy getraute sich kaum, sich zu bewegen. So hielt er das Kind mit seinem Atem und seinem Fell warm. Bis zum Morgen.
Und weil Jesus sich auf Anhieb mit dem schwarzen Schaf verstand, schlossen auch Maria und Josef es ins Herz. Samy durfte bleiben. Und stand ab sofort neben Ochs und Esel im Stall.
Von da an hatte das Christkind ein Herz für schwarze Schafe.


Verfasser unbekannt
Aus: „Und sie hatten keine Plätzchen in der Herberge“ von Arno Backhaus


Dienstag, 9. Dezember 2014

Montag, 8. Dezember 2014

Montag, 08. Dezember

www.backbube.com
Hausgemachte Spekulatiuscreme

Zutaten (für ca. 500 ml)
- 300 g Gewürz-Spekulatius
- 20 g flüssiger Honig
- 1 TL Zimt
- 2 Prisen Salz
- 1 1/2 TL Spekulatiusgewürz
- 50 ml Sahne
- 130 g weiche Butter

Zubereitung
Schritt 1: Spekulatius grob zerbröckeln und ca. 10-15 Sekunden in einem Mixer zerkleinern, der Spekulatius sollte dabei schon leicht cremig werden, aber nur leicht. Das passiert durch den Butteranteil im Spekulatius. Nun Honig, Sahne und Gewürze unterrühren, bis alles gut vermischt ist
Schritt 2: Weiche Butter ca. 20 Sekunden im Mixer unterrühren lassen, so dass alles gleichmäßig vermengt ist.
Schritt 3: In ein Glas füllen und fertig!!


Quelle: http://www.backbube.com/2012/11/30/post-aus-meiner-kuche-teil-2-hausgemachte-spekulatiuscreme/




Sonntag, 7. Dezember 2014

Sonntag, 07. Dezember

www.putzlowitsch.de
Die vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.
Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. "
Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.
Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne."
Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.
Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. "Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. "
Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: "Aber, aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!" Und fast fing es an zu weinen.
Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort.
Sie sagte: "Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung."
Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

Samstag, 6. Dezember 2014

Samstag, 06. Dezember

www.rock-the-kitchen.de
Gebrannte Mandeln selbermachen

Das braucht ihr:
- 200 gr. ganze Mandeln
- 150 gr. weißer Zucker
- 50 gr. brauner Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 100 ml Wasser
- etwas Zimt

So wird’s gemacht:
­Gebt alle Zutaten bis auf die Mandeln in eine hohe gut beschichtete Pfanne. Lasst die Zutaten dann aufkochen. Gebt die Mandeln hinzu und lasst alles unter Rühren bei mittlerer Temperatur kochen. Bei mittlerer Temperatur dauert es zwar etwas länger, aber klappt auch besser. Lasst die Masse immer weiterkochen bis der Zucker trocken und sandig wird. Auch dann noch etwas Geduld haben und warten bis der Zucker wieder zu schmelzen beginnt. Wenn alle Mandeln von einer glänzenden Zuckermasse überzogen sind könnt ihr sie auf ein gefettetes Backpapier schütten und voneinander trennen. Auskühlen lassen, verpacken und fertig.

Quelle: www.kreativfieber.de


 

Freitag, 5. Dezember 2014

Freitag, 05. Dezember

Wir wagen mal einen Sprung in die Kindheit. Was für mich persönlich zur Adventszeit und Weihnachten wie Plätzchen, Stollen und Weihnachtsbraten einfach dazugehört, ist die Kinderserie Weihnachtsmann & Co.KG“.

Der Weihnachtsmann und seine drei Elfen Trixi, Jordi und Gilfi wohnen am Nordpol und produzieren mit der „Spielzeug-Maschine“ Spielzeuge für Kinder, um diese dann pünktlich zum Weihnachtsfest zu verteilen.
Oft aber stehen ihnen der böse Grantelbart und sein Assistent Gugor im Weg. Diese versuchen durch fiese Pläne, den Weihnachtsmann daran zu hindern, alle Geschenke pünktlich auszuliefern. Zum Glück aber hat der Weihnachtsmann seine drei fleißigen Elfen und den Eisbären Balbo, die ihn jederzeit unterstützen.

Dafür ist man einfach nie zu alt und man kann es sich immer und immer wieder anschauen. Wie „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ eben.

Hier eine Folge, die von der Weihnachtsmann-Prüfung erzählt.





Bis 23.00 Uhr habt ihr heute noch die Chance an unserem Advents-Gewinnspiel teilzunehmen und ein Buch zu gewinnen. Einfach HIER klicken und mehr erfahren.


Donnerstag, 4. Dezember 2014

Donnerstag, 04. Dezember

Sonntag, 1. Advent, 10 Uhr
In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus. Die Freude ist groß.

10:14
Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des zehnarmigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.

19:03
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.

20:17
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

20:56
Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachlichen Stimmung beizutragen, und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensamble "Metropolis", das zu den Leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

21:30
Im Trubel einer Julklubfeier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

21:50
Der 85jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs "Varta Volkssturm" den Stern von Betlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

22:12
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapor Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmayer gelandet.

22:37
Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.

22:50
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerkes Sottrup-Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

23:06
In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

23:12:14
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Mittwoch, 03. Dezember


www.testmaedel.blogspot.com
Jesus ist als Licht auch in
deine Nacht gekommen.
Wo er ist, da wird alles hell.
Dort, wo Christus in dir ist als das Licht,
dort wird auch deine Nacht
zur geweihten Nacht, zur „Weihnacht“.
Wo Christus in dir ist,
da bist du beschützt in allem,
was dich bedrohen möchte.
Er leuchtet mit seinem Licht
und mit seiner Liebe durch deine Nacht.

Anselm Grün



Dienstag, 2. Dezember 2014

Dienstag, 02. Dezember

www.livingathome.de
Punschgelee

Für 4 Gläser benötigt ihr:
- je 1 Biozitrone und Bioorange
- 1 kg säuerliche Äpfel (z.B. Elstar)
- 3 Kapseln Kardamom (angedrückt)
- je 2 Stangen Zimt, Gewürznelken und Sternanis
- 250 ml Holunderbeer-Muttersaft (Bioladen)
- 1 kg Gelierzucker 1 : 1

außerdem: Mulltuch, 4 heiß ausgespülte Twist-off-Gläser à 250 ml

ZUBEREITUNG:
Zitrusfruchtschale mit einem Sparschäler dünn abschälen. Saft der Orange auspressen. Äpfel vierteln. Mit Orangensaft und Zitrusschale, Kardamom, Zimt, Nelken und Sternanis in einen weiten Topf geben. Mit 650 ml Wasser kurz aufkochen, dann zugedeckt 45 Minuten leise köcheln lassen.
Sieb mit einem Mulltuch auslegen und über eine große Schüssel hängen. Äpfel mit Sud ins Sieb gießen und über Nacht abtropfen lassen (nicht ausdrücken!).
500 ml Gewürzsaft abmessen. Zitronensaftauspressen, mit Holunderbeersaft und Gelierzucker mischen. Unter Rühren aufkochen und 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Gelierprobe machen. Schaum abschöpfen. Gelee randvoll in Gläser füllen. Verschließen und 5 Minuten auf den Kopf stellen. Wieder umdrehen, auskühlen lassen.

Tipp: Ungeöffnet etwa 1 Jahr haltbar.

Montag, 1. Dezember 2014

Montag, 01. Dezember

www.mz-web.de
Fast jeder kennt ihn, liebt ihn oder eher nicht.

Worum es in dem Klassiker "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"geht, ist schnell erzählt:
Aschenbrödel lebt zusammen mit ihrer Stiefmutter und deren Tochter Dora auf dem Gut ihres verstorbenen Vaters. Das junge Mädchen muss dort als Dienstmagd niedere und schmutzige Arbeiten im Hause verrichten. Eines schönen Tages begegnet sie einem jungen und übermütigen Prinzen, in den sie sich verliebt. Von da an setzt Aschenbrödel alles daran, den Prinzen wiederzusehen.

Mit Hilfe von drei magischen Haselnüssen gelingt es der jungen Frau bei einem Wettschießen und einem königlichen Ball, den Prinzen wiederzusehen. Während des Empfangs verliebt sich auch der Prinz in die schöne Unbekannte. Als er letztendlich um ihre Hand anhält, verschwindet Aschenbrödel und hinterlässt nur einen Schuh. Der Prinz begibt sich mit diesem auf die Suche nach dem bezaubernden Mädchen, um es zu heiraten.

Dieses Jahr wird es 16x im TV gezeigt. Ansehen lohnt sich.


Donnerstag, 20. November 2014


Auch in diesem Jahr möchten wir euch in der Adventszeit täglich eine kleine Überraschung schenken. Ab dem 1. Dezember rieselt es kleine Schneeflocken vom Himmel. Mit jeder Flocke gibt es etwas kleines für euch. Was sich dahinter verbirgt verraten wir hier natürlich noch nicht.
 
Was wir aber vorhab schon verraten können, an den Adventssonntagen wird es wieder Gewinnspiele geben. Wer von euch die Aufgaben lösen kann darf sich unter anderem auf Tickets für verschiedene große Festivals freuen.

Also seit gespannt und klickt euch jeden Tag mal rein.